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Arnon Grünberg  |  Der Heilige des Unmöglichen  |  Taschenbuch, 176 Seiten | € (D) 8.90 / sFr 13.90* / € (A) 9.20

detebe 24097, 176 Seiten
Erschienen im März 2012

ISBN 978-3-257-24097-9
(D) 8.90 / (A) 9.20
sFr 13.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Arnon Grünberg
Der Heilige des Unmöglichen

Aus dem Niederländischen von Rainer Kersten

Sie werden ihr Ziel niemals erreichen: Reichtum und Glück. Da können sie noch so lange zu San Antonio beten, dem Heiligen des Unmöglichen. Denn sie sind Immigranten. Das Brüderduo Tito und Paul Andino schlägt sich gemeinsam in New York als Illegale durch. Sie arbeiten für einen mexikanischen Lieferservice und tragen Burritos und Chili-Tacos aus. Vor allem aber lieben sie die mysteriöse Kristin. Arnon Grünberg zieht den Leser mit hinein in eine Welt der Illusionen und der Hoffnung wider alle Hoffnung. Ein Gefühlskarussell, bei dem einem das Lachen im Hals steckenbleibt, während man die Tränen nur mit Mühe zurückhält.

Mehr zum Inhalt

»›Im Moment, da wir dies schreiben, sind wir sechs Jahre, vier Monate, zwei Wochen und einen Tag in Amerika. Unsere Mutter ist Kellnerin. Sie war sehr jung, als sie uns bekam, darum ist sie immer noch schön.‹ So erzählt das Brüderduo Tito und Paul Andino, 18 und 19, wie aus einem Mund. Gemeinsam schlagen sie sich durch in New York als Illegale, arbeiten für einen mexikanischen Lieferservice. Vor allem aber lieben sie die mysteriöse Kristin. In München will sie gewesen sein, hat mit ihrem einsitzenden Verflossenen T-Shirts verkauft mit Madonna, den Stones und Bruce Springsteen darauf ... Nicht zuletzt aber ist das, was sie den staunenden Brüdern erzählt, ihr Vermächtnis vor einer ungeheuerlichen Tat. Arnon Grünberg zieht den Leser mit hinein in eine Welt der Illusionen und der Hoffnung wider alle Hoffnung. Ein Gefühlskarussell, bei dem einem das Lachen im Hals steckenbleibt, während man die Tränen nur mit Mühe zurückhält.

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»Die archetypische Geschichte des Menschen auf der Suche nach dem Glück. Ein Pandämonium absurder Szenen, die immer wieder unterstreichen, daß uns allen das Leben eine Nummer zu groß ist.«Het Parool

»›Der Heilige des Unmöglichen‹ dreht sich um den Hunger: nach Liebe, nach Leben. Es ist ein grandioses Buch, in dem sich Komik und Tragik auf diese unvergleichliche Weise mischen, die der Autor meisterhaft beherrscht. Schräg sind seine Konstellationen und Situationen immer, absurd und witzig; doch sie berühren einen beim Lesen, weil sie zugleich von einer leisen Melancholie durchzogen sind, jener Spur von Seelenschmerz, die uns daran erinnert, dass das Leben manchmal einfach ein bisschen viel für uns ist.«Freie Presse

»Ein mitreißender, trauriger Roman über unerfüllte Lebensträume, zerplatzte Hoffnungen und die geballte Tragik der Liebe.«Preußische Allgemeine Zeitung

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