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John Irving  |  Die imaginäre Freundin  |  Taschenbuch, 192 Seiten | € (D) 8.90 / sFr 15.90* / € (A) 9.20

detebe 23308, 192 Seiten
Erschienen im März 2002

ISBN 978-3-257-23308-7
(D) 8.90 / (A) 9.20
sFr 15.90*
* unverb. Preisempfehlung

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John Irving
Die imaginäre Freundin

Vom Ringen und Schreiben
Aus dem Englischen von Irene Rumler

Von der Vorliebe für dicke Bücher und ihren verheerenden Folgen für den Schulbesuch, vom unwirtlichen Wien, von literarischen Wegbegleitern aller Art, von Irvings Frauen und Söhnen und immer wieder vom Ringen erzählt dieses amüsante, reich bebilderte Selbstportrait für alle Irving-Fans.

Mehr zum Inhalt

»›Schreiben ist wie Ringen. Man braucht Disziplin und Technik. Man muss auf eine Geschichte zugehen wie auf einen Gegner.‹ Diese Erkenntnis wuchs dem Romanschriftsteller über Jahre. In seiner autobiographischen Skizze ›Die imaginäre Freundin‹ erzählt er offen über seinen Lieblingssport, über Techniken, Griffe und Strafpunkte, aber genauso über seine ersten Berührungen mit guten Büchern und wichtigen Lehrern im Schriftsteller-Workshop.«

StimmenAlle anzeigen

»John Irving ganz privat, unspektakulär und sympathisch. Ein besonderer Leckerbissen für all jene, die seine Geschichten lieben.«Annabelle

»Ganz wie in seinen Romanen überzeugen Ehrlichkeit und schmuckloser, präziser Stil.«Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Man hat es als Irvingleser bestimmt ahnen können, daß das Ringen in seinem Leben eine nicht unwichtige Rolle gespielt hat. Nun kann man es nachlesen.«Frankfurter Rundschau

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