oder Der Glaube an das Walten des Schicksals
Denis Diderot
Erzählungen aus ›Dubliner‹ und Erzählstücke aus den Romanen
James Joyce
Eine Autobiographie
Charlotte Brontë
Guarnaccias dreizehnter Fall
Magdalen Nabb
Amélie Nothomb
Jörg Fauser
Jiddisch – Deutsch
Zvi Kolitz, Paul Badde (Hg.), Tomi Ungerer (Ill.)
Meir Shalev
Ödön von Horvath
William Shakespeare
Meir Shalev
Patricia Highsmith, Paul Ingendaay (Hg.)
Mit einem Vorwort von John Updike
F. Scott Fitzgerald
Muriel Spark
Friedrich Dürrenmatt
Skurrile Junggesellen auf der Suche nach ihrem ganz persönlichen Glück: Patrick Seton etwa versucht, als Medium die Mitglieder eines spiritistischen Zirkels zu beeinflussen. Ronald Bridges, dessen epileptische Anfälle ihn am Priesteramt gehindert haben und der sich nun als Graphologe durchschlägt. Die Wege überkreuzen sich. Ob Seton hinter Gitter kommt, hängt von Bridges' graphologischem Gutachten ab.
»Phantasievoll, brillant und faszinierend.«Evelyn Waugh
»Muriel Spark scheut sich nicht, wie ein geschickter Kriminalromanautor einen Plot zu erfinden; nur ist dieser bei ihr nicht Selbstzweck, sondern Katalysator, Provokation zur Enthüllung.«Deutsche Zeitung
»›Junggesellen‹ ist eine durch und durch englische Tragikomödie, wo üppiger geistreicher Witz seine Purzelbäume schlägt, wo tiefer, fast bitterer Ernst den Bodensatz bildet, wo beißende Ironie wie harmlos-liebenswürdiger Humor duftet und derbe Realistik höchste Stilisierung ist.«Landbote