oder Der Glaube an das Walten des Schicksals
Denis Diderot
Erzählungen aus ›Dubliner‹ und Erzählstücke aus den Romanen
James Joyce
Eine Autobiographie
Charlotte Brontë
Guarnaccias dreizehnter Fall
Magdalen Nabb
Amélie Nothomb
Jörg Fauser
Jiddisch – Deutsch
Zvi Kolitz, Paul Badde (Hg.), Tomi Ungerer (Ill.)
Meir Shalev
Ödön von Horvath
William Shakespeare
Meir Shalev
Patricia Highsmith, Paul Ingendaay (Hg.)
Mit einem Vorwort von John Updike
F. Scott Fitzgerald
Muriel Spark
Friedrich Dürrenmatt
Enthält: ›Junger Mann aus reichem Haus‹, ›Die Hochzeitsparty‹, ›Die letzte Schöne des Südens‹. Drei Geschichten über das Geld und die Liebe – und den Verlust von beidem.
»›Junger Mann aus reichem Haus‹ ist eine von Fitzgerald zutiefst empfundene Geschichte. Er beobachtet die Wirkung von Reichtum ganz genau. Seine Figuren trauern oft um den Verlust ihrer wahren Liebe – Frauen aus der berauschenden Atmosphäre des Südens mit seinen Magnolien und seinem Mondlicht.«John Updike
»Fitzgerald erzählt von Moral, ohne moralisch zu sein. Er besingt die Liebe, ohne an sie zu glauben. Und er weiß, dass die Beschreibung eines glänzenden, schwarzen Kotflügels mehr über die sinnlose Schönheit des Lebens verraten kann als ein seitenlanger, halbgebildeter ›Zauberberg‹-Dialog.«Maxim Biller