oder Der Glaube an das Walten des Schicksals
Denis Diderot
Erzählungen aus ›Dubliner‹ und Erzählstücke aus den Romanen
James Joyce
Eine Autobiographie
Charlotte Brontë
Guarnaccias dreizehnter Fall
Magdalen Nabb
Amélie Nothomb
Jörg Fauser
Jiddisch – Deutsch
Zvi Kolitz, Paul Badde (Hg.), Tomi Ungerer (Ill.)
Meir Shalev
Ödön von Horvath
William Shakespeare
Meir Shalev
Patricia Highsmith, Paul Ingendaay (Hg.)
Mit einem Vorwort von John Updike
F. Scott Fitzgerald
Muriel Spark
Friedrich Dürrenmatt
Ein junger Lehrer verzweifelt an der Skrupellosigkeit seiner Schüler und muss feststellen, dass auch er selbst nicht frei von Schuld ist. Als er schließlich in einen Mordfall verwickelt wird, kann er sein Gewissen nicht länger verleugnen ...
Ein junger Lehrer verzweifelt an der Skrupellosigkeit seiner Schüler und muss feststellen, dass auch er selbst nicht frei von Schuld ist. Als er schließlich in einen Mordfall verwickelt wird, kann er sein Gewissen nicht länger verleugnen ... Wie Fred Uhlman in ›Der wiedergefundene Freund‹ (detebe 23101) und Alfred Andersch in ›Der Vater eines Mörders‹ (detebe 23608) erkundet Horváth in seinem Meisterwerk die Geburt des Faschismus aus dem Ungeist deutscher Schulen im frühen 20. Jahrhundert – und erzählt zugleich eine packende Kriminalgeschichte, die in den Bann schlägt.
»Die Erzählung ist großartig und schneidet quer durch den moralischen Weltzustand von heute.«Hermann Hesse
»... alle geheimnisvollen Eigenschaften und Reize der wirklichen Dichtung.«Klaus Mann
»... einer der besten österreichischen Schriftsteller.«Joseph Roth