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Meir Shalev  |  Der Junge und die Taube  |  Roman, Taschenbuch, 496 Seiten | € (D) 10.90 / sFr 19.90* / € (A) 11.30

Roman, detebe 23945 Broschur, 496 Seiten
Erschienen in Juni 2009

ISBN 978-3-257-23945-4
(D) 10.90 / (A) 11.30
sFr 19.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Meir Shalev
Der Junge und die Taube

Aus dem Hebräischen von Ruth Achlama

Die Geschichte eines Jungen, der mitten im Krieg auf ungewöhnliche Weise gezeugt wurde, der seinen Vater nie kennenlernte und später alles über Vogelkunde und Taubenzucht wissen wollte.

Mehr zum Inhalt

Ein Junge namens Baby wächst ohne Eltern in einem Kibbuz auf und interessiert sich brennend für Brieftauben. Er ahnt nicht, dass ihm neun Jahre später das Wissen über diese Brieftauben von großem Nutzen sein wird, um den sehnlichsten Wunsch seiner Geliebten zu erfüllen. Viele Jahre später: Ein Haus für sich allein will der Touristenführer und Vogelkundler Jair. Denn seit es in Israel nicht mehr viele Touristen durch das Land zu führen gibt, denen man die Schönheiten der Flora und Fauna zeigen kann, steht Jair auf der Lohnliste seiner amerikanischen Frau Liora, die ein Immobiliengeschäft betreibt und ihm jeden Wunsch von den Augen abliest. Und welcher Mann hält das schon aus? Die Geschichte einer alten Liebe, die eine neue wurde, dann zu verlöschen drohte – und doch siegte.

StimmenAlle anzeigen

»Ein Vogel fliegt in Kriegszeiten zwischen zwei Liebenden hin und her. Meir Shalevs Roman berührt tief. Ein wunderschöner Roman, 486 Seiten Glück.«Kurier

»Meir Shalev hat eine herzzerreißende Tragödie geschrieben, aber sie bereitet beim Lesen auch enormes Vergnügen.«Die Welt

»Der israelische Autor Meir Shalev versteht es meisterhaft, die Geschichten über zwei Paare so zu verschränken, dass ein liebevoller Familienroman entsteht.«Brigitte

»Meir Shalev hat einen Roman geschrieben, mit dem man lacht und weint, glücklich ist oder einfach lernt, das Leben so zu akzeptieren, wie es ist. Ein Roman von bisweilen barocker Kraft, geradezu umwerfender Zärtlichkeit, Sehnsucht und Trauer. Fast möchte man ihn gar nicht öffentlich empfehlen. Erstens, weil man ihm kaum gerecht werden kann, und zweitens, um ihn vielleicht doch lieber für sich allein zu behalten.«Hamburger Abendblatt

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