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René Goscinny, Jean-Jacques Sempé, Jean-Jacques Sempé (Ill.)  |  Der kleine Nick  |  Hardcover Halbleinen, 144 Seiten | € (D) 16.90 / sFr 28.90* / € (A) 17.40

Hardcover Halbleinen, 144 Seiten
Erschienen in Okt. 2001

ISBN 978-3-257-00875-3
(D) 16.90 / (A) 17.40
sFr 28.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Jean-Jacques Sempé, René Goscinny
Der kleine Nick

Achtzehn prima Geschichten vom kleinen Nick und seinen Freunden
Aus dem Französischen von Hans Georg Lenzen

Wisst ihr, wer der schlauste und frechste kleine Bengel weit und breit ist? Ihr habts natürlich erraten: der kleine Nick! Er läßt sich einfach keine Gelegenheit entgehen, seine Umwelt in Angst und Schrecken zu versetzen – und seine Freunde sind nicht viel besser.

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»Geschichten, über die Erwachsene beim Vorlesen so viel Tränen lachen, dass die zuhörenden Kinder sich beschweren.«Basler Nachrichten

»Nick und seine ganze Klasse legen voll Wonne die Lehrer rein, piesacken des Lehrers Lieblingsschüler, schlagen sich gegenseitig die Birnen ein und finden es herrlich, wenn man tüchtig schreien, sich prügeln, toben und gemein sein kann. Goscinny, den meisten Kindern sicher bekannter als Autor der Asterix-Abenteuer, denkt sich dabei satirische Situationen aus, in denen sich die Erwachsenen auch nicht besser als die Kinder betragen – der Typ des autoritätsverwalteten Wohlstandsbürgers ist nicht altersgebunden.«Die Zeit

»Der kleine Nick ist das Kind an sich und seine Welt exakt jener Ausschnitt aus ewiger Kinderwelt, der auch in der Erinnerung vergeßlicher und der Introspektion abgeneigter Menschen stets gegenwärtig bleibt. Es ist eine Welt voller starrer Regeln und herrlicher Verlockungen, voller bedauerlicher Verbote und schreckeneinflößender Chancen, eine Welt, dominiert von den Erwachsenen, die alles besser wissen und es nie versäumen, eindrucksvolle Proben ihrer erschütternden Unwissenheit vorzuführen. Es ist eine Welt der Freundschaft unter Gleichen – die alle Krisen überlebt, weil der Zwangszusammenhang Schule die wilden Kleinen täglich neu zusammenschweißt. Es ist eine Welt voller Langeweile und voller Überraschungen, eine Welt, in der man sich inzwischen ganz gut auskennt, die aber doch täglich neu interpretiert sein will. Goscinny führt seinen schätzungsweise achtjährigen Ich-Erzähler an einer Hand durch diese Welt, die bereit ist, zu behüten und zu halten, aber auch bereit, loszulassen und den Helden auf allerlei krumme Touren zu schicken. Was der kleine Nick erlebt, ist der graubunte Alltag; aus der Sicht eines Kindes ist der immer abenteuerlich.«Weltwoche

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