Ingrid Noll
André Comte-Sponville
Joseph Roth
Jules Verne
Stendhal
und andere Kindergeschichten
Anton Cechov, Tatjana Hauptmann, Tatjana Hauptmann (Ill.)
Tomi Ungerer, Tomi Ungerer (Ill.)
Drei Stories, drei Gedichte, ein Essay und sieben Zeichnungen
Patricia Highsmith
Martina Borger, Borger & Straub, Maria Elisabeth Straub
Eine Geschichte über zu viel oder zu wenig Liebe
Tomi Ungerer, Tomi Ungerer (Ill.)
Patricia Highsmith, Paul Ingendaay (Hg.)
Fatou Diome
Ian McEwan
Reinhart Lempp, Loriot
Ein Handbuch für gestresste Eltern
Reinhart Lempp
Jean-Jacques Sempé, Jean-Jacques Sempé (Ill.)
Weihnachtsgeschichten für jeden Adventstag
Daniel Kampa (Hg.)
Ein Fall für Kostas Charitos
Petros Markaris
Hanami
Doris Dörrie
Ein Bericht
Alfred Andersch
Komödie in vier Akten
Anton Cechov
Ein Kayankaya-Roman
Jakob Arjouni
Banana Yoshimoto
Die Geschichte einer ungewöhnlichen Familie
E.B. White
Lewis Carroll, Walter E. Richartz (Hg.)
Ein Märchen von Theodor Storm
Tatjana Hauptmann, Theodor Storm, Tatjana Hauptmann (Ill.)
F.K. Waechter, F.K. Waechter (Ill.)
Tomi Ungerer, Anne Diekmann (Hg.), Tomi Ungerer (Ill.)
Patricia Highsmith, Paul Ingendaay (Hg.)
Achtzehn prima Geschichten vom kleinen Nick und seinen Freunden
René Goscinny, Jean-Jacques Sempé, Jean-Jacques Sempé (Ill.)
René Goscinny, Jean-Jacques Sempé, Jean-Jacques Sempé (Ill.)
Sechzehn prima Geschichten vom kleinen Nick und seinen Freunden
René Goscinny, Jean-Jacques Sempé, Jean-Jacques Sempé (Ill.)
Sechzehn prima Geschichten vom kleinen Nick und seinen Freunden
René Goscinny, Jean-Jacques Sempé, Jean-Jacques Sempé (Ill.)
Sechzehn prima Geschichten vom kleinen Nick und seinen Freunden
René Goscinny, Jean-Jacques Sempé, Jean-Jacques Sempé (Ill.)
Fünfundvierzig prima Geschichten vom kleinen Nick und seinen Freunden
René Goscinny, Jean-Jacques Sempé, Jean-Jacques Sempé (Ill.)
Vier prima Geschichten vom kleinen Nick und seinen Freunden
René Goscinny, Jean-Jacques Sempé, Jean-Jacques Sempé (Ill.)
Siebzehn prima Geschichten von ›Asterix‹-Autor René Goscinny
René Goscinny, Jean-Jacques Sempé, Jean-Jacques Sempé (Ill.)
Siebzehn prima Geschichten vom ›Asterix‹-Autor Goscinny
René Goscinny, Jean-Jacques Sempé, Jean-Jacques Sempé (Ill.)
Sechzehn prima Geschichten vom kleinen Nick und seinen Freunden
René Goscinny, Jean-Jacques Sempé, Jean-Jacques Sempé (Ill.)
Sechzehn prima Geschichten vom kleinen Nick und seinen Freunden
René Goscinny, Jean-Jacques Sempé, Jean-Jacques Sempé (Ill.)
Zehn prima Geschichten vom kleinen Nick und seinen Freunden
René Goscinny, Jean-Jacques Sempé, Jean-Jacques Sempé (Ill.)
Achtzehn prima Geschichten vom kleinen Nick und seinen Freunden
René Goscinny, Jean-Jacques Sempé, Jean-Jacques Sempé (Ill.)
Sechzehn prima Geschichten vom kleinen Nick und seinen Freunden
René Goscinny, Jean-Jacques Sempé, Jean-Jacques Sempé (Ill.)
Raymond Chandler
Martina Borger, Borger & Straub, Maria Elisabeth Straub
Dick Francis
Martin Suter
Urs Widmer
und andere Detektivstories
Raymond Chandler
Shakespeare-Umarbeitungen
Friedrich Dürrenmatt
William Shakespeare
Barbara Vine
Ein Märchen
Paul Flora, Erich Hackl, Paul Flora (Ill.)
Barbara Vine
Hans Werner Kettenbach
Patrick Süskind
Hartmut Lange
Susanna Tamaro
Spannende und entspannende Geschichten von F. Scott Fitzgerald, Carson McCullers, Patricia Highsmith, John Irving, Ingrid Noll, Donna Leon, Bernhard Schlink, Patrick Süskind, Urs Widmer, Martin Suter und anderen
Daniel Keel (Hg.)
Amélie Nothomb
Kleine Romane II
Anton Cechov, Peter Urban (Hg.)
Hugo Loetscher
Daniel Kampa (Hg.)
René Goscinny
Dick Francis, Felix Francis
H.G. Wells
Leo Tolstoi
Der Richter und sein Henker, Der Verdacht, Das Versprechen, Justiz, Der Pensionierte
Friedrich Dürrenmatt
Friedrich Glauser
Philippe Djian
Kritiken und Zeichnungen
Friedrich Dürrenmatt
Friedrich Glauser
Sechs Geschichten
Philippe Djian
Bernd Eilert, F.K. Waechter, F.K. Waechter (Ill.)
Ingrid Noll
Egon Friedell
Egon Friedell
Auguste Rodin, Paul Gsell (Hg.)
Eine Kleinstadt-Trilogie
Fanny Morweiser
Donna Leon
Die schnellsten Geschichten der Welt
Daniel Kampa (Hg.)
Ross Macdonald
Joachim Ringelnatz, Karl Arnold (Ill.)
In sechs Geschichten zeichnet Djian die Lebenslinie seiner Helden nach: Sie versuchen ihr Leben zu leben und nicht nur zu ertragen. Ein Amok laufender Schriftsteller, eine alte Jungfer vom Lande, die sich von ihrem Stück Scholle trennt, um ihre weiblichen Formen zu verbessern, oder jener alte Hagestolz, der seine Gefühle entdeckt – sie alle gehen dem Leser in ihrer trotzigen Tragik nahe.
»Krokodil: empfindsames Tier, aber mit einer dicken Haut.« Krokodile, das sind die Menschen in Djians neuem Buch, gutmütig hinter dem Panzer, den sie nach außen zeigen, doch auch hinter ihrem breiten Grinsen jederzeit zum Zubeißen bereit. Wie jene Kriechtiere in stehenden Gewässern liegen, mit halbgeschlossenen Augen den Moment zur Überrumplung des Feindes abwartend, so lauern in uns allen geheime Wünsche und Begierden. Ein Amok laufender Schriftsteller, eine alte Jungfer vom Lande, die sich von ihrem Stück Scholle trennt, um ihre weiblichen Formen zu verbessern, oder jener alte Hagestolz, der seine Gefühle entdeckt – sie alle gehen dem Leser in ihrer trotzigen Tragik nahe. Mit ihnen empfindet man, spürt die gleiche, bald überkochende, bald zu grummelnder Verzweiflung abkühlende Wut, wenn sie sich nach bester Djianscher Manier in Rage reden. Djian lässt die Innenwelt seiner Figuren mit einer Gefühlsgewalt und einem Einfühlungsvermögen vor uns erstehen, die ihresgleichen suchen. Helden, die Berge versetzen möchten und doch wieder aufgeben müssen, das sind die liebenswerten Hitzköpfe, die dieses Buch bevölkern. Ein Feuerwerk der Gefühle.
»Wie sich bei näherem Hinsehen und auch im Rückblick auf seine bisherigen Bücher herausstellt, sind Leidenschaften das eigentliche Thema Djians. Schon ›Betty Blue‹ war eine leidenschaftliche Liebesgeschichte; auch in dem neuen Erzählband ›Krokodile‹ ist die Leidenschaft der gemeinsame Nenner: ein Sechzehnjähriger in ersten Liebesflammen, ein Siebzigjähriger in den letzten. Die Leidenschaften haben etwas von der Glut unter Asche, etwas Verhohlenes, etwas, das nicht offen zu Tage treten darf – dann aber doch unbezähmbar hervorbricht, so, wie ein Krokodil, das im Sand zu dösen schien, urplötzlich gefährlich loschnellt. Und so beginnen diese Geschichte, die alle zum Weiterlesen einladen, in einer sanften Gleichgültigkeit, in der alles wohlgeordnet scheint, bevor ein Zufall (wenn’s nicht die Vorsehung ist) das scheinbar so ruhige und geordnete Universum aus den Fugen geraten läßt, und denjenigen, dem das Leben eben noch leer und gleichgültig erschienen war, plötzlich leidenschaftlich an ihm hängen läßt – und zwar genau in den Moment, wo es mit Wahrscheinlichkeit für ihn zu spät ist. Das alles liest sich wie immer bei Djian mit Genuß. Er gehört zu der Handvoll von Schriftstellern, die Lust machen, ein Buch zu kaufen und es mit einem lebhaften Gefühl der Vorfreude aufzuschlagen.«Deutschlandfunk
»Erste Liebe, Konkurrenzneid, Vaterkomplex, materielle Abhängigkeit und die letzte Sehnsucht eines alten Hagestolzes sind die beinahe schon abgeklärten Motive dieser Geschichten.«Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Ein wunderbar unterhaltsames Buch, geschrieben in einem herrlichen schnoddrigen Ton, und dennoch ambitionierte Literatur. (...) Philippe Djians Leichtigkeit und Lebendigkeit in den Schilderungen seiner Protagonisten und ihrer Lebensumstände ist die bemerkenswerteste literarische Leistung dieses Buches, das sich zum einen gut wegliest und zum anderen doch Fallstricke besitzt, die Nachdenken veranlassen. Man darf gespannt sein auf weitere Bücher dieses ›positiven‹ Autors.«Rheinische Post