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Patricia Highsmith, Paul Ingendaay (Hg.)  |  Lösegeld für einen Hund  |  Roman, Hardcover Leinen, 432 Seiten | € (D) 21.90 / sFr 38.90* / € (A) 22.60

Roman, Hardcover Leinen, 432 Seiten
Erschienen im Sept. 2002

ISBN 978-3-257-06415-5
(D) 21.90 / (A) 22.60
sFr 38.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Patricia Highsmith
Lösegeld für einen Hund

Aus dem Englischen von Christa E. Seibicke
Herausgegeben von Paul Ingendaay

Lisa, der verhätschelte Pudel eines kinderlosen New Yorker Ehepaars, verschwindet. Der Kidnapper fordert nicht nur Lösegeld. Die Hundebesitzer sollen stellvertretend büssen für alle, die ihn zu dem gemacht haben, der er heute ist. Der Routinefall gerät in die Hände eines blutjungen Streifenpolizisten, den die verschiedensten Motive bewegen, sich seiner anzunehmen. Aus einem fast harmlosen Streich erwächst eine beklemmende und gewalttätige Tragödie um Leben, Liebe und Tod.

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»Mit den höchst nuancierten und erstmals kompletten Neuübersetzungen von Melanie Walz, Nikolaus Stingl, Irene Rumler, Dirk van Gunsteren, Christa E. Seibicke und Matthias Jendis kommen auf Highsmith-Leser glänzende Tage zu. Wir warten schon.«Die Zeit

»›Lösegeld für einen Hund‹, vielleicht eines der hervorragendsten Beispiele für Parabeln einer Welt ohne Maßstab, einer Welt, in der nur zufällig die Katastrophe immer noch ein wenig ins latente Gleichgewicht hinausgezögert wird, in der aber jederzeit alles passieren kann.«Süddeutsche Zeitung

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