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Jane Austen  |  Die Liebe der Anne Elliot  |  Roman, Taschenbuch, 320 Seiten | € (D) 9.90 / sFr 17.90* / € (A) 10.20

Roman, detebe 22947 Broschur, 320 Seiten
Erschienen in Okt. 1996

ISBN 978-3-257-22947-9
(D) 9.90 / (A) 10.20
sFr 17.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Jane Austen
Die Liebe der Anne Elliot

oder Überredungskunst
Aus dem Englischen von Gisela Reichel

Acht Jahre sind vergangen, seitdem Anne Elliot den Heiratsantrag von Captain Frederick Wentworth ablehnte. Doch was sind schon acht Jahre! Trotz Wirren und Turbulenzen der Adelswelt finden beide noch zueinander.

Mehr zum Inhalt

Sir Walter Elliot, Vater von drei Töchtern, Mary, Anne und Elizabeth, lebt auf Kellynch Hall in Somersetshire. Eitelkeit und Adelsstolz haben den Witwer den nahenden finanziellen Ruin ignorieren lassen. Als die Familie den Herrensitz verlassen muss, zieht Anne zu ihrer mütterlichen Freundin Lady Russell, bei der sie Captain Frederick Wentworth wieder sieht. Vor acht Jahren hatte Anne seinen Heiratsantrag abgelehnt. Jetzt treffen zwei gereifte Persönlichkeiten aufeinander, die in allerlei Wirren und Turbulenzen der Adelswelt doch noch zueinander finden könnten ... Anne Elliot ist die aktivste, modernste Heldin Jane Austens.

StimmenAlle anzeigen

»Jane Austens Bedeutung für die Vollendung des englischen Gesellschaftsromans des 18. Jahrhunderts wurde erst im 20. Jahrhundert gebührend gewürdigt.«Der Literatur Brockhaus

»Die brillanteste Satirikerin des frühen 19. Jahrhunderts.«Der Spiegel

»Jane Austen war kein zahmes Huhn, das in seinem literarischen Vorgärtchen pickte, sondern das eleganteste satirische Talent des ausgehenden 18. Jahrhunderts.«Die Zeit

»Jane Austens Bücher sind durchsetzt mit Witz, Ironie und feiner Gesellschaftskritik. Sentimentalität ist ihr fern. Denn Jane Austens Motivation, zur Feder zu greifen, war auch die Frustration über die herrschenden gesellschaftlichen Zustände im England des ausgehenden 18. Jahrhunderts. Die unanständige Eitelkeit der Reichen und die Herabsetzung der Armen sind ein stets wiederkehrendes Thema.«SonntagsZeitung

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