Stoffe I–III: Der Winterkrieg in Tibet / Mondfinsternis / Der Rebell
Friedrich Dürrenmatt
Die zweite Fassung
D.H. Lawrence
Ingrid Noll
Eine unheimliche Liebesgeschichte
Fanny Morweiser
Ein Sehnsuchts-Lesebuch
Daniel Kampa (Hg.)
Raymond Chandler
Kleine Romane I
Anton Cechov, Peter Urban (Hg.)
Commissario Brunettis sechzehnter Fall
Donna Leon
John Irving
Jill Murphy
Jill Murphy
Jill Murphy
Jill Murphy
Jill Murphy
Jill Murphy
Zwei Stücke
Slawomir Mrozek
Gedanken aus seinen Büchern
Paulo Coelho
Italo Svevo
Gesammelte Erzählungen
Walter E. Richartz
Urs Widmer
erzählt von Diogenes Laertios
Diogenes Laertios, Kurt Steinmann (Hg.)
Ein zeitloses ABC mit Zeichnungen von Chaval
Slawomir Mrozek, Chaval (Ill.)
Ein überflüssiges ABC mit Zeichnungen von Chaval
Slawomir Mrozek, Chaval (Ill.)
Humoresken und Satiren 1880–1884
Anton Cechov
Miguel de Cervantes Saavedra
Simone Stölzel (Hg.), Thomas Stölzel (Hg.)
Daniel Kampa (Hg.), Daniel Keel (Hg.)
Viktorija Tokarjewa
Raymond Chandler
Joseph Roth
Philippe Djian
Johann Wolfgang Goethe
Erste Erzählungen
Gustave Flaubert
Patricia Highsmith, Paul Ingendaay (Hg.)
Leon de Winter
Zwei Novellen
Hartmut Lange
Aufsätze zur literarischen Schweiz
Hugo Loetscher
Helmuth James von Moltke
F. Scott Fitzgerald
Françoise Dorner
Andrej Kurkow
John Irving
Muriel Spark
F. Scott Fitzgerald
Victor Hugo
Martin Suter
in 77 Stücken
F.K. Waechter, F.K. Waechter (Ill.)
Ian McEwan
Gottfried Keller
Patricia Highsmith, Paul Ingendaay (Hg.)
und andere Meistererzählungen
Joseph Roth
Romantische Sage aus der württembergischen Geschichte
Wilhelm Hauff
Gedanken aus seinen Büchern
Paulo Coelho
Anthony McCarten
Eine tragische Komödie in drei Akten
Slawomir Mrozek
oder Überredungskunst
Jane Austen
Ein Western
F. Scott Fitzgerald
Vier Geschichten
Doris Dörrie
D.H. Lawrence
Martina Borger
Urs Widmer
Sibylle Mulot
Bernhard Schlink
Urs Widmer
Amélie Nothomb
und andere Erzählungen
Viktorija Tokarjewa
Ian McEwan
Drei Erzählungen
Alfred Andersch
Ein Stück
Laura de Weck
Hildegard von Bingen
Martin Suter
Essays, Gedichte und Reden
Friedrich Dürrenmatt
Ein Fall für Kostas Charitos
Petros Markaris
W. Somerset Maugham
Erasmus von Rotterdam
und andere Geschichten
Slawomir Mrozek
Joseph Conrad
Loriot
Loriot
Eine Chronik unerhörter Begebenheiten aus dem Leben des Vicco von Bülow zu seinem 80. Geburtstag
Neue gesammelte Texte und Zeichnungen
Loriot
Loriot
Loriot
Patricia Highsmith, Paul Ingendaay (Hg.)
Aus der Frühzeit der deutschen Demokratie
Ludwig Marcuse
Briefe von und an Daniel Keel
Daniel Kampa (Hg.), Nicola Steiner (Hg.)
Connie Palmen
Die Ehe von Clifford Chatterley, Kohlebergbau-Unternehmer, und der jungen, schönen Connie ist inhaltslos geworden. Da lernt sie Oliver Parkin kennen ... Die Verteidigung der Sinnlichkeit und Natur gegen Konventionen und Industrialisierung – der Roman einer Amour fou, die stärker ist als Standesgrenzen. Die zweite und beste Fassung der ›Lady Chatterley‹.
Die zweite und beste Fassung der ›Lady Chatterley‹. Die Ehe von Clifford Chatterley, der im Weltkrieg zum Krüppel wurde, und der jungen, schönen Connie ist inhaltslos geworden. Er steckt seine ganze Lebensenergie in ein Kohlebergbau-Unternehmen, und sie – eine lebensfreudige Frau – wird innerlich haltlos, kann sich aber nicht von ihrem Mann lösen. Doch als ihr Oliver Parkin begegnet und sie mit ihm eine erfüllte Liebe erlebt, ist sie bereit, zu dieser unstandesgemäßen Liebesbeziehung zu stehen und die Schwierigkeiten, die sich daraus ergeben, auf sich zu nehmen. Ein Buch als Verteidigung der Sinnlichkeit und Natur gegen Industrialisierung und Konventionen – der Roman einer Amour fou, die stärker ist als alle Klassengegensätze.
»Warum bringt man die zweite Fassung heraus, wenn die dritte und endgültige schon ein Klassiker geworden ist? Die Antwort ist ziemlich einfach: Die jetzt vorliegende Fassung ist besser als die endgültige, lebendiger, ehrlicher, deutlicher.«Neue Zürcher Zeitung
»In allen Versionen geht es um die Klassenfrage, um Sex, um die Vergewaltigung der Landschaft durch die Industrie und um eine Frau, die durch die Heirat mit einem impotenten Unternehmer frustriert ist... Was übrigbleibt, macht aus dieser Fassung das bessere Buch; es zeigt, freier von Polemik, die Gefahren der Industrialisierung, zeigt dramatisch, realistisch und sensibel die emotionale und ökonomische Öde, in der die Arbeiter leben müssen. Das letzte Kapitel, das in der ›Lady Chatterley‹ fehlt, gehört nicht nur zum Besten, das Lawrence je geschrieben hat, sondern gibt dem Roman auch den eindrucksvolleren Schluß. Die Lady und ihr Liebhaber sind hier weniger romantisch, dafür glaubhafter.«The New Republic
»Die zweite und längste Fassung der ›Lady Chatterley‹ ist ein erstrangiger Roman und weit mehr als eine literarische Kuriosität... Es ist das unendlich bessere und gekonntere Werk: beherrschter, sensibler und zärtlicher. ›John Thomas & Lady Jane‹ bringt die ganze Macht und Leidenschaft (und die ›sexuellen Passagen‹) der ›Lady Chatterley‹; aber die Charaktere der zweiten Fassung sind lebendiger, glaubwürdiger, weniger symbolbefrachtet.«The Observer
»Weil die Mängel der ›Lady Chatterley‹ so bekannt sind, lassen sich die unerwarteten Qualitäten dieser Fassung genießen. Die wichtigste Verbesserung betrifft den Wildhüter Mellors, der hier Parkin heißt. Der Mellors der ›Lady Chatterley‹ ist zu gut, um wahr zu sein. Parkin ist ein rauher lakonischer Arbeitersohn, der weder die Ursachen seiner schäbigen Verhältnisse noch den Grund für Connies Leidenschaft begreifen kann... Auch die Atmosphäre des Herrensitzes Wragby Hall ist genauer erfaßt und wird dadurch zum flammenden Protest gegen industrielle Verschwendung und Profitgier... Dies sollte die anerkannte Geschichte der Lady Chatterley werden.«Time