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Françoise Dorner  |  Die letzte Liebe des Monsieur Armand  |  Roman, Taschenbuch, 144 Seiten | € (D) 7.90 / sFr 13.90* / € (A) 8.20

Roman, detebe 23903 Broschur, 144 Seiten
Erschienen in Dez. 2008

ISBN 978-3-257-23903-4
(D) 7.90 / (A) 8.20
sFr 13.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Françoise Dorner
Die letzte Liebe des Monsieur Armand

Aus dem Französischen von Christel Gersch

Armand, Philosoph im Ruhestand, glaubt das Leben hinter sich zu haben. Auch Pauline, 20, denkt, sie kenne es. 50 Jahre trennen die beiden, und doch ergeht es ihnen gleich: Sie waren allein in der Stadt der Liebe, bevor sie einander trafen. Nicht um Sex und nicht nur um Freundschaft geht es in ihrer Begegnung, wohl aber um die Wiederentdeckung der Lebensfreude.

Mehr zum Inhalt

Eine Busbekanntschaft. Gerade macht sich Monsieur Armand, 70, zum Aussteigen bereit, da fällt sein Blick auf den Nacken einer jungen Frau – und der Stock ihm aus der Hand. Pauline, 20, hebt ihn auf, und sie steigen gemeinsam aus. Es entspinnt sich eine unerwartete Geschichte. Viel mehr als reine Erotik ist es, was den pensionierten Studienrat aus dem Takt bringt: Es ist die fröhliche Frische und Unbekümmertheit von Pauline, die einer Amélie von Montmartre in nichts nachsteht. Gemeinsam stellen die beiden mit Leichtigkeit die Gesetze eines vermeintlich feindseligen Schicksals auf den Kopf. ›Die letzte Liebe des Monsieur Armand‹ ist eine Geschichte, die übermütig aufbegehrt gegen die Vorurteile einer Gesellschaft, in der man nicht mehr alt sein darf, aber auch nicht mehr jung. Ein Buch über das Zusammenspiel der Generationen und das Geheimnis des Glücks.

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»Der Französin Françoise Dorner gelingt Außergewöhnliches: Ohne Kitsch und Pathos, mit Gefühl und leisem Humor sticht ›Die letzte Liebe des Monsieur Armand‹ mitten ins Herz und Hirn, stimmt traurig und doch heiter. Ihre Geschichte teilt Dorner aus einer distanzierten Sicht mit. Der Leser kommt ihr nahe, doch nicht so sehr, dass ihr Wesen gänzlich enthüllt und ihr Zauber zerstört würde. Das Wechelspiel beider Perspektiven birgt vielfältige Einblicke in die Beziehung zwischen Monsieur Armand und Pauline. Deren Kernmotiv ist die gemeinsame Liebe zum Leben.«Der Spiegel

»Er fühlt sich einsam und unnütz und denkt oft an Selbstmord. Dann läuft dem pensionierten Philosophielehrer Armand die junge Pauline über den Weg, und auf einmal scheint alles anders. Keine Angst, es kommt nicht zu einer peinlichen Affäre. Vielmehr werden sie zu Komplizen auf der Suche nach Zuneigung und Stabilität. Die Vielschichtigkeit ihrer Charaktere enthüllt die Autorin sehr behutsam, aber so gründlich, dass deren Lebenslügen zum Vorschein kommen. Dorner driftet dabei nie in rührseligen Kitsch ab, zeigt aber sehr berührend, wie eine zufällige Begegnung die Augen öffnen kann.«Berner Zeitung

»›Die letzte Liebe des Monsieur Armand‹ ist eine zarte Geschichte über Freundschaft und Liebe, über Verbindungen zwischen den Generationen, über das Glück und das Leben an sich. Eine wunderbar leichte und vor allem unterhaltsame Geschichte, im Stile der ›Fabelhaften Welt der Amélie‹ gehalten. Perfekt geeignet für Zugfahrten oder graue Herbsttage!«Hessischer Rundfunk

»Hochkomisch und wunderschön traurig ist dieser Roman, in dem es Françoise Dorner um die komplexe Dialektik von Vitalität und Sterblichkeit, Lebenshunger und Hinfälligkeit geht. Wenn Pauline und Monsieur Armand am Ende dieses liebenswerten und anrührenden Buches voneinander scheiden müssen, bleibt dem Leser das erhabene Gefühl, einer ganz besonderen Liebe beigewohnt zu haben.«Die Welt

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