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Dick Francis  |  Mammon  |  Roman, Taschenbuch, 480 Seiten | € (D) 9.90 / sFr 17.90* / € (A) 10.20

Roman, detebe 23160 Broschur, 480 Seiten
Erschienen in Aug. 2000

ISBN 978-3-257-23160-1
(D) 9.90 / (A) 10.20
sFr 17.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Dick Francis
Mammon

Aus dem Englischen von Malte Krutzsch

Fünfmal hat der Multimillionär Malcolm Pembroke geheiratet, zuletzt die geldgierige Moira. Die Folge: eine Horde verbitterter Exfrauen und ein Rattenschwanz mißgünstiger Kinder. Auch Ian, Hindernisreiter und ein Sohn aus einer früheren Ehe, bricht mit dem Vater. Doch dann wird Moira brutal ermordet und ein Anschlag auf Malcolms Leben verübt. Malcolm bittet Ian um Hilfe, und der Sohn weist ihn nicht ab. Ian will seinen Vater schützen und Moiras Mörder zur Strecke bringen. Prompt geraten er und sein Vater zwischen die Fronten einer erbarmungslos geführten Familienfehde. Den Mörder zu finden stellt sich als ein schwieriges Unterfangen heraus, denn Malcolms Reichtum liefert jedem von Ians zahlreichen Verwandten durchaus ein Motiv für einen Mord ... Noch bevor die Wahrheit ans Licht kommt, weiß Ian mehr, als ihm lieb ist, von Haß, der sich über die Jahre langsam, aber sicher aufbaut, von dem entsetzlichen Preis, den die Nachkommen mitunter für die Versäumnisse ihrer Väter entrichten müssen, und von der unberechenbaren Dynamik, die Liebe in Rachsucht verwandeln kann.

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»Ebenso witzig wie rasant: Die Geschichte um Mord und Attentate entpuppt sich unversehens als klassische Familientragödie mit ganz anderen Motiven denn simpler Gewinnsucht. Haß ist eine unheilbare Krankheit ... Ein mordsvergnüglicher Krimi mit verteufelt ernstem Hintergrund.« Frankfurter Rundschau

»Wegen seines genauen Blicks auf Szenarien, wegen seiner klugen Menschenbeobachtung und seines trockenen, ziemlich britischen Humors sind die Dick-Francis-Krimis nicht nur etwas für Menschen, deren Augen bei dem Stichwort Pferde zu leuchten beginnen.«Hessischer Rundfunk

»Die Bücher von Dick Francis haben die Grenzen des Krimis längst überschritten. Ihr Autor veranschaulicht Menschen, wie er sie kennt, in Verhältnissen, wie er sie noch besser kennt. Das ergibt auch hier tatsächlich den guten alten Roman.«Süddeutsche Zeitung

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