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Georges Simenon  |  Maigret und das Dienstmädchen  |  Roman, Taschenbuch, 176 Seiten | € (D) 10.00 / sFr 16.00* / € (A) 10.30

Roman, detebe 23825 Pappband, 176 Seiten
Erschienen in Okt. 2008

ISBN 978-3-257-23825-9
(D) 10.00 / (A) 10.30
sFr 16.00*
* unverb. Preisempfehlung

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Georges Simenon
Maigret und das Dienstmädchen

Sämtliche Maigret-Romane
Aus dem Französischen von Hainer Kober

Der alte Buchhalter Jules Lapie, genannt ›Holzbein‹, liegt erschossen in seinem Schlafzimmer. Eben noch hatte er im Garten gearbeitet. Und dort findet Kommissar Maigret eine Karaffe Schnaps und ein Glas. Maigret ist sicher, dass es ein zweites Glas gab — das Glas des Mörders. Das Dienstmädchen Félicie könnte Maigret in seiner Untersuchung wahrscheinlich weiterhelfen. Aber sie schweigt wie ein Grab ...

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»Kann eine Kleingartensiedlung so etwas wie Poesie entfalten? Mäßige Autoren hätten aus dem Schauplatz dieses Romans einen Mikrokosmos gezimmert. Dass Simenon hierfür völlig unempfänglich bleibt, möchte man ihm hoch anrechnen. Und dass er dafür seiner dezidiert unhübschen Heldin verfällt, auch.«Faz.net

»Simenon ist einmalig, nicht nur heute, sondern zu jeder Zeit.«Henry Miller

»Simenons Themen sind ›einfach‹ wie die Motive: Es sind die Träume und Alpträume des (Klein-)Bürgers. Und wer hat die nicht? Einfach auch im doppelten Sinne, daß Simenon ein Autor der ›Erniedrigten und Beleidigten‹ ist. Ihnen gehört seine Sympathie, und für sie nimmt er schriftstellerisch Partei. Die Existenz des Mörders oder des Ermordeten, des Betrügers oder des Betrogenen wird von ihm durchleuchtet.«Vox

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