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Georges Simenon  |  Maigret lässt sich Zeit  |  Roman, Taschenbuch, 192 Seiten | € (D) 10.00 / sFr 14.00* / € (A) 10.30

Roman, detebe 23864, 192 Seiten
Erschienen im Juli 2009

ISBN 978-3-257-23864-8
(D) 10.00 / (A) 10.30
sFr 14.00*
* unverb. Preisempfehlung

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Georges Simenon
Maigret lässt sich Zeit

Sämtliche Maigret-Romane
Aus dem Französischen von Sibylle Powell

»Nehmen Sie Platz, Herr Kommissar. Was wollen Sie nun schon wieder von mir?« Palmari ist einer von den Menschen, auf die der Spruch »Verbrechen lohnen sich nicht« nicht zuzutreffen scheint. Seit zwanzig Jahren operiert er unbehelligt als Kopf des größten Verbrecherrings in Paris, ohne dass ihm die Polizei etwas nachweisen kann. Auch Maigret nicht, der nachgerade eine fast bewundernde Sympathie für den ruhigen Mann empfindet, der seit einer Schießerei gelähmt ist und eine glückliche Ehe mit der temperamentvollen Aline führt. Dann findet erneut ein meisterhaft inszenierter Raubüberfall statt, doch der Kopf der Bande sitzt ruhig in seinem Rollstuhl. Zu ruhig.

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