Banana Yoshimoto
Ludwig Marcuse
Der Spion und der Präsident
Liaty Pisani
Andrzej Szczypiorski
Guarnaccias zwölfter Fall
Magdalen Nabb
Von der Liebe, vom Sterben, vom Tod und von der Trauer darüber, den geliebten Menschen verloren zu haben
Hansjörg Schneider
Ein Fall für Kostas Charitos
Petros Markaris
Hörspiele und Kabarett
Friedrich Dürrenmatt
Kriminalfälle des Richters Di, alten chinesischen Originalquellen entnommen
Robert van Gulik
Alfred Komarek
Ralph Waldo Emerson
Ein Sid-Halley-Roman
Dick Francis
Tomi Ungerer, Tomi Ungerer (Ill.)
in Wort und Bild
Loriot
Achtzig prima Geschichten vom kleinen Nick und seinen Freunden
René Goscinny, Jean-Jacques Sempé, Jean-Jacques Sempé (Ill.)
John Buchan
Hinterhältige kulinarische Geschichten
Daniel Kampa (Hg.)
Hinterhältige Ostergeschichten von Erich Kästner, Patricia Higsmith, Ingrid Noll, Martin Suter und anderen
Daniel Kampa (Hg.)
Hinterhältige Reisegeschichten
Daniel Kampa (Hg.)
Hinterhältige Kriminalgeschichten
Daniel Kampa (Hg.)
Hinterhältige Weihnachtsgeschichten
Daniel Kampa (Hg.)
Hinterhältige Geschichten vom Meer
Daniel Kampa (Hg.), Winfried Stephan (Hg.)
Hansjörg Schneider
Patricia Highsmith, Paul Ingendaay (Hg.)
Patricia Highsmith
Denkanstöße von Camus, Dürrenmatt, Einstein, Faulkner, Fellini, C.G. Jung, Loetscher, Orwell, Popper, Simenon, Tolstoi, H.G. Wells, Widmer und anderen
Commissario Brunettis siebter Fall
Donna Leon
Nach einer wahren Geschichte
Amanda Taylor
Fabio Volo
W. Somerset Maugham
Raymond Chandler
Skrupellose Geschäftemacher bedrohen die Existenz des Rennplatzes Seabury. Immobilienschwindel? Sid soll dies aufklären. Dabei trifft er auf einen Gegner, der keine Skrupel kennt: Howard Kraye – ein Mann ohne Vergangenheit. Und dann ist da noch die ebenso schöne wie eiskalte Doria. Ihre Gelüste bringen Held und Gegenspieler gleichermaßen auf Trab...
»Die harten Gesetze des Genres werden von Dick Francis strikte befolgt. Doch die Wege, auf denen er sich zu einem immer lädierten, oft sehr zweifelhaften Happy-End durchringt, sind weitab von jeder Schablone. Francis hält nichts von strahlenden Helden, die sich mit Pepsodentlächeln und ohne moralische Anfechtung gegen ihre Gegner durchsetzen. Er hat es vielmehr mit den kaputten Typen; Helden, deren Privatleben - durch eine gelähmte Frau, eine geschiedene Ehe oder einen Bruder, der zu Alkohol neigt - stark beschädigt ist und die auch selber nicht selten körperlich gehandicapt sind, halb verkrüppelt nach schweren Unfällen. Sie siegen nur, weil die kriminelle Gegenseite sie so zornig macht, daß sie alle Kräfte mobilisieren und eine Aufgabe lösen, die im Grunde über ihre Fähigkeiten geht.«Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Das Milieu, die von Francis exakt gezeichneten Charaktere machen die Lektüre der Bücher zum Erlebnis.«Leipziger Volkszeitung