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Ludwig Marcuse  |  Philosophie des Glücks  |  Taschenbuch, 336 Seiten | € (D) 11.90 / sFr 19.90* / € (A) 12.30

detebe 20021 Broschur, 336 Seiten
Erschienen in April 1996

ISBN 978-3-257-20021-8
(D) 11.90 / (A) 12.30
sFr 19.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Ludwig Marcuse
Philosophie des Glücks

Von Hiob bis Freud

»Die ›Philosophie des Glücks‹ gehört zu Marcuses leichten, unterhaltsamen Büchern; es will kein Rezept für Glück liefern, sondern zur eigenen Glückssuche ermuntern; es handelt von verschiedenen Formen des Glücks, von Hiob, Hans im Glück, Seneca, Tolstoi und Freud, von der ›Glücklichen Gesellschaft‹ der Frühsozialisten, vom Glück der modernen Epikuräer Heine, Büchner, Nietzsche...«

Mehr zum Inhalt

Die Frage nach dem Glück ist so alt wie die Menschheit. Die Schulphilosophie hat nur aufgehört, sie zu stellen. Dabei ist das Streben nach Glück die eigentliche Beschäftigung des Menschen. Marcuse erzählt Geschichten der Suche nach dem Glück: von Hiob; von Hans im Glück; von den glücklichen Pessimisten Salomon, Seneca und Schopenhauer; von Marx, Tolstoi, Robert Owen und anderen Vertretern eines glücklichen Sozialismus und von Epikur und seinen Nachkommen.

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»Die Grenze des Pessimismus lag für Ludwig Marcuse in der Erfahrung von Lust und Glück; ihr widmete er, wie der Erfahrung des Unglücks, ein eigenes Buch: die ›Philosophie des Glücks‹. In ihm sollte, allem Unglücks-Bewußtsein zum Trotz, die ›Glücks-Empfänglichkeit, der Wille zum Glück, das Talent zum Glück, der Mut zum Glück durch Vergegenwärtigung seiner unvergeßlichen Glorifizierung: von Epikur bis Nietzsche‹ ausdrücklich ›gestärkt‹ werden.«Dieter Lamping

»Man hat ihn Schriftsteller, Essayist, Polemiker, Journalist genannt – mit Recht, das alles war er. Daß er auch ein ernst zu nehmender Philosoph war, hat er mit diesem Buch erstmals bewiesen.«Die Zeit

»Ein Fund. Das Buch belohnt reichlich den Leser.«Frankfurter Neue Presse

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