Hunkelers dritter Fall
Hansjörg Schneider
und andere Geschichten
Muriel Spark
Jason Starr
Ein Hörspiel und eine Komödie
Friedrich Dürrenmatt
Eine noch mögliche Geschichte
Friedrich Dürrenmatt
Ludwig Marcuse (Hg.)
Tomi Ungerer, Tomi Ungerer (Ill.)
Hugo Loetscher
Urs Widmer
in zwei Teilbänden
Arthur Schopenhauer, Arthur Hübscher (Hg.)
in zwei Teilbänden
Arthur Schopenhauer, Arthur Hübscher (Hg.)
in zwei Teilbänden
Arthur Schopenhauer, Arthur Hübscher (Hg.)
in zwei Teilbänden
Arthur Schopenhauer, Arthur Hübscher (Hg.)
Die Geschichte eines Mörders
Patrick Süskind
Philippe Djian
Dick Francis
Eine Bärengeschichte
John Irving
Fragment eines Kriminalromans
Friedrich Dürrenmatt
Fragment eines Kriminalromans
Friedrich Dürrenmatt, Peter Rüedi, Urs Widmer
Martin Suter
Kriminalfälle des Richters Di, alten chinesischen Originalquellen entnommen
Robert van Gulik
und andere Geschichten
Slawomir Mrozek
Lukas Hartmann
Andrej Kurkow
Arnon Grünberg
Raymond Chandler
Von Hiob bis Freud
Ludwig Marcuse
Essays, Gedichte und Reden
Friedrich Dürrenmatt
Eine Komödie in zwei Akten
Friedrich Dürrenmatt
und andere Erzählungen
Viktorija Tokarjewa
Erinnerungen aus den Jahren 1905–1913
Fernande Olivier
Andrej Kurkow
Charles Dickens
Andrej Kurkow
Anna Stothard
Leon de Winter
Übungsstücke für Schauspieler
Friedrich Dürrenmatt
Raymond Chandler
Essays, Gedichte und Reden
Friedrich Dürrenmatt
Alfred Komarek
Alfred Komarek
Alfred Komarek
Ein Film von Charlotte Kerr
Charlotte Kerr
Tullio Pericoli, Tullio Pericoli (Ill.)
Anna Keel, Anna Keel (Ill.)
Ausgewählte Romane
Georges Simenon
Das literarisch-moralische Nutztier
Hugo Loetscher
F.K. Waechter, F.K. Waechter (Ill.)
Amélie Nothomb
Khalil Gibran
Friedrich Dürrenmatt
Franz Kafka
Robert G. Mehlman, Mitte dreißig, steht zwischen drei Frauen und vor dem Bankrott. Galgenhumor ist seine letzte Überlebenschance. Auch dann, wenn er statt Gefühlen nur noch einen Phantomschmerz empfindet...
Ihre Berührungen hatten das, was ich mir von meinen Worten immer gewünscht hätte: Sie waren geladen. Man hatte das Gefühl, ihre Hände könnten jeden Moment explodieren, weil zuviel Verlangen in ihnen war ... Robert Mehlman, Mitte dreißig, ist Schriftsteller und Lebemann. Er hat drei Musen, zwischen denen er sich durchlaviert und die er schreibend porträtiert: Da ist jene sinnliche Puertoricanerin, die ihm im Café den leckersten Cappuccino serviert. Und seine Ehefrau, die mittlerweile keine Märchenprinzessin mehr ist: Du bist wie ein Stein, den ich jeden Tag wieder den Berg hochrollen muss, hat er erst neulich zu ihr gesagt. Und schließlich ist da noch Rebecca: eine Femme fatale in Ausbildung, doch hatte der Ausbilder ein paar Lektionen übersprungen, wodurch ich nun mit einer verhinderten Femme fatale am Tisch saß, die zur Hälfte noch ein kleiner Troll war. Ein Mann zwischen drei Frauen, allein mit seinen Illusionen, seinen Träumen – aber mit dem nötigen Wahnwitz, das Leben als Rausch zu begreifen: Robert Mehlman befindet sich in diesem wunderbaren New-York-Roman auf dem Highway der Gefühle. In einer Limousine mit Wasserbett rast er dem Leben hinterher, will es einholen, überholen, dem Alltag entfliehen – und bremst dabei sich selber aus ...
»›Phantomschmerz‹ erzählt mit viel Tempo die Geschichte eines jüdischen Schriftstellers und seiner turbulenten Familie. Ein großartiges Buch. Daß ein Leben so gründlich danebengehen kann und trotzdem derart komisch erzählt wird – das ist die große Kunst von Arnon Grünberg. Er will uns auf schnellem, gescheitem, witzigen Niveau unterhalten. Und wahrhaftig, das tut er.« Brigitte
»Arnon Grünberg erhielt für diesen wunderbaren Roman den AKO-Literaturpreis. ›Ein prächtiger, mitreißender, sehr geistreicher und auch tragischer Roman. Der Ton, den Arnon Grünberg anschlägt, ist einzigartig‹, urteilte die Jury.«Buchjournal
»Bittersüß erzählt, voller Wehmut und mit beißendem Humor. Die Geschichte jenes Mannes, der bei dem Versuch, seinen ›gewaltigen Hunger‹ nach dem Leben zu stillen, in aberwitzigste Situationen gerät, doch letztendlich nie wirklich bei sich selbst ankommt - sie ergibt ein treffendes Literaten-Psychogramm, das auch noch unterhaltsam ist.«Der Spiegel