Thomas Strittmatter
Ingrid Noll
George Orwell
Joseph Roth
Dick Francis
Dalai Lama
Die schnellsten Vorlesegeschichten der Welt
Daniel Kampa (Hg.), Tomi Ungerer (Ill.)
Lukas Hartmann
Eine Biographie von Frank MacShane
Frank Mac Shane
Amélie Nothomb
Leon de Winter
Dick Francis
und andere Meistererzählungen
W. Somerset Maugham
zur Werkausgabe Friedrich Dürrenmatt in siebenundreißig Bänden
Friedrich Dürrenmatt
Philippe Djian
Commissario Brunettis zwanzigster Fall
Donna Leon
Amélie Nothomb
Frank O'Connor
Heinrich Heine
Gustave Flaubert
Maler des Ewigen
Walter Nigg
Sieben Essays
Ralph Waldo Emerson
Sechs Erzählungen und ein Essay
John Irving
Ein Bilderbuch für Verliebte
Kurt Tucholsky, Tatjana Hauptmann (Ill.)
Kriminalfälle des Richters Di, alten chinesischen Originalquellen entnommen
Robert van Gulik
Friedrich Dürrenmatt
Die zwei Kriminalromane um Kommissär Bärlach
Friedrich Dürrenmatt
Sämtliche Folgen
Martin Suter
Patricia Highsmith, Paul Ingendaay (Hg.)
Patricia Highsmith, Paul Ingendaay (Hg.)
Patricia Highsmith, Paul Ingendaay (Hg.)
Dick Francis
Dick Francis
Ein Leben mit Richter Di
Janwillem van de Wetering
Eine literarische Biographie in Texten und Bildern
Jürg Amann
Muriel Spark
Seine ersten Seefahrten, sein Schiffbruch und sein siebenundzwanzigjähriger Aufenthalt auf einer unbewohnten Insel
Daniel Defoe
Jörg Fauser
Protokoll einer fiktiven Inszenierung und Achterloo III
Friedrich Dürrenmatt
in fünf Bänden
F. Scott Fitzgerald
Carson McCullers
Italo Svevo
Honoré de Balzac
und andere Erzählungen
W. Somerset Maugham
William Shakespeare
Eine ungeschichtliche historische Komödie in vier Akten
Friedrich Dürrenmatt
und andere Meistererzählungen
William Faulkner
W. Somerset Maugham
Ingrid Noll
Eine Chronik des 19. Jahrhunderts
Stendhal
Alfred Andersch
Dashiell Hammett
F.K. Waechter, F.K. Waechter (Ill.)
Erzählungen 1893–1896
Anton Cechov, Peter Urban (Hg.)
Philippe Djian
Phantastische Novelle
Egon Friedell
Paul Flora, Paul Flora (Ill.)
Die schnellsten Geschichten der Welt
Daniel Kampa (Hg.)
Dick Francis
Humoresken
René Goscinny
Matthias Matussek
Meir Shalev
Der »Vater« des kleinen Nick, von Asterix und Lucky Luke ist in einem neuen Genre zu entdecken: der humoristischen Glosse. Mal frech, mal melancholisch, immer höflich nimmt Goscinny in zwanzig kurzen Stücken, die zwischen 1964 und 1976 in ›Pilote‹, ›Figaro littéraire‹ und ›Paris Match‹ erschienen sind, sich selbst und die Welt aufs Korn – vom arroganten Firmenchef über den Nachbarn im Aufzug bis zum ewigen Single.
»Am 14. August 1926 hat mein älterer Bruder aufgehört, ein Einzelkind zu sein. Das hat er mir immer wieder vorgeworfen. Ich bin im fünften Arrondissement von Paris geboren, gar nicht weit vom Pantheon – wie praktisch! ›Den großen Männern, das dankbare Vaterland!‹ Es kommt selten vor, dass einer schon gleich bei seiner Geburt so begrüßt wird. Ich habe Frankreich 1928 verlassen (aber meine Eltern mitgenommen) und bin bis 1945 in Argentinien geblieben. Unsere Ankunft dort war grandios: Es gab Girlanden, eine Militärparade und ein Feuerwerk. Wahrhaftig, ein freundlicher Empfang. Ich habe erst viel später begriffen, dass das der argentinische Nationalfeiertag war.« Der »Vater« des kleinen Nick, von Asterix und Lucky Luke ist in einem neuen Genre zu entdecken: der humoristischen Glosse. Mal frech, mal melancholisch, immer höflich nimmt Goscinny in zwanzig kurzen Stücken, die zwischen 1964 und 1976 in ›Pilote‹, ›Figaro littéraire‹ und ›Paris Match‹ erschienen sind, sich selbst und die Welt aufs Korn – vom arroganten Firmenchef über den Nachbarn im Aufzug bis zum ewigen Single.
»Zusammengestellt von Goscinnys Tochter Anne ist bei dieser vergnüglichen Sammlung fast so etwas wie eine kleine Autobiographie ihres Vaters herausgekommen.«dpa
»Diese Alltagsgeschichten fangen immer gelassen an und sehr verständig ... und dann schlägt Goscinny unerwartet kleine sprachliche oder große inhaltliche Purzelbäume. Und wir? Wir lächeln und erkennen uns wieder ... und den bösen Nachbarn oder den guten Nachbarn auch. Wunderbar!!!«NDR1
»Seinen 15 Humoresken fehlt nur eines: die Ernsthaftigkeit. Wunderbar ironisch, frech und geistreich, gelegentlich auch melancholisch-nachdenklich bringt der fanzösische Autor Goscinny die Dinge auf den Punkt. Allzu schnell ist das schmale Buch gelesen, allzu gerne möchte man nach mehr verlangen. Doch viel zu früh starb der Autor. In seinen Geschichten lebt er weiter - und die lohnt es, immer wieder neu zu lesen.«Main-Echo