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René Goscinny  |  Ruhe, ich esse!  |  Erzählung, Hardcover Leinen, 96 Seiten | € (D) 14.90 / sFr 26.90* / € (A) 15.40

Erzählung, Hardcover Leinen, 96 Seiten
Erschienen in Nov. 2008

ISBN 978-3-257-06668-5
(D) 14.90 / (A) 15.40
sFr 26.90*
* unverb. Preisempfehlung

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René Goscinny
Ruhe, ich esse!

Humoresken
Aus dem Französischen von Hans Georg Lenzen

Der »Vater« des kleinen Nick, von Asterix und Lucky Luke ist in einem neuen Genre zu entdecken: der humoristischen Glosse. Mal frech, mal melancholisch, immer höflich nimmt Goscinny in zwanzig kurzen Stücken, die zwischen 1964 und 1976 in ›Pilote‹, ›Figaro littéraire‹ und ›Paris Match‹ erschienen sind, sich selbst und die Welt aufs Korn – vom arroganten Firmenchef über den Nachbarn im Aufzug bis zum ewigen Single.

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»Am 14. August 1926 hat mein älterer Bruder aufgehört, ein Einzelkind zu sein. Das hat er mir immer wieder vorgeworfen. Ich bin im fünften Arrondissement von Paris geboren, gar nicht weit vom Pantheon – wie praktisch! ›Den großen Männern, das dankbare Vaterland!‹ Es kommt selten vor, dass einer schon gleich bei seiner Geburt so begrüßt wird. Ich habe Frankreich 1928 verlassen (aber meine Eltern mitgenommen) und bin bis 1945 in Argentinien geblieben. Unsere Ankunft dort war grandios: Es gab Girlanden, eine Militärparade und ein Feuerwerk. Wahrhaftig, ein freundlicher Empfang. Ich habe erst viel später begriffen, dass das der argentinische Nationalfeiertag war.« Der »Vater« des kleinen Nick, von Asterix und Lucky Luke ist in einem neuen Genre zu entdecken: der humoristischen Glosse. Mal frech, mal melancholisch, immer höflich nimmt Goscinny in zwanzig kurzen Stücken, die zwischen 1964 und 1976 in ›Pilote‹, ›Figaro littéraire‹ und ›Paris Match‹ erschienen sind, sich selbst und die Welt aufs Korn – vom arroganten Firmenchef über den Nachbarn im Aufzug bis zum ewigen Single.

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»Zusammengestellt von Goscinnys Tochter Anne ist bei dieser vergnüglichen Sammlung fast so etwas wie eine kleine Autobiographie ihres Vaters herausgekommen.«dpa

»Diese Alltagsgeschichten fangen immer gelassen an und sehr verständig ... und dann schlägt Goscinny unerwartet kleine sprachliche oder große inhaltliche Purzelbäume. Und wir? Wir lächeln und erkennen uns wieder ... und den bösen Nachbarn oder den guten Nachbarn auch. Wunderbar!!!«NDR1

»Seinen 15 Humoresken fehlt nur eines: die Ernsthaftigkeit. Wunderbar ironisch, frech und geistreich, gelegentlich auch melancholisch-nachdenklich bringt der fanzösische Autor Goscinny die Dinge auf den Punkt. Allzu schnell ist das schmale Buch gelesen, allzu gerne möchte man nach mehr verlangen. Doch viel zu früh starb der Autor. In seinen Geschichten lebt er weiter - und die lohnt es, immer wieder neu zu lesen.«Main-Echo

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