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Janwillem van de Wetering  |  Robert van Gulik  |  Biographie, Taschenbuch, 192 Seiten | € (D) 9.90 / sFr 17.90* / € (A) 10.20

Biographie, detebe 22496 Broschur, 192 Seiten
Erschienen in Juli 2010

ISBN 978-3-257-22496-2
(D) 9.90 / (A) 10.20
sFr 17.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Janwillem van de Wetering
Robert van Gulik

Ein Leben mit Richter Di

Robert van Gulik: Ein Sinologe, der sich sowohl für mittelalterliche Rechtsprechung wie für das Sexualleben der alten Chinesen interessiert; ein humorvoller Familienvater, der sich auch mit seinen nichtmenschlichen Hausgenossen, den Gibbons, blendend unterhält; ein Diplomat, ein Krimiautor und vieles mehr. Der weltberühmte Krimiautor Janwillem van de Wetering über sein großes Vorbild Robert van Gulik.

Mehr zum Inhalt

Ein Wissenschaftler, genauer gesagt ein Sinologe, der sich sowohl für mittelalterliche Rechtsprechung wie für das Sexualleben der alten Chinesen interessiert; ein humorvoller Familienvater, der sich auch mit seinen nichtmenschlichen Hausgenossen, den Gibbons, blendend unterhält; ein Diplomat, der seine Karriere mit einem Botschafterposten in Japan krönt; und ein Krimiautor, der siebzehn erfolgreiche Romane schrieb: Dieses Buch ist weniger eine simple Biographie als vielmehr ein vielschichtiges spannendes Gewebe aus Fakten und Spekulationen, Episoden und Begegnungen: Janwillem van de Weterings persönliche Hommage an sein großes Vorbild.

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»Sein eigener Lebenslauf war fast so vielseitig wie der seines Krimi-Helden, des Richters Di. Gulik, der holländische Diplomat und Gelehrte, war einer der vielseitigsten Männer des 20. Jahrhunderts. Ein Muß für alle, die Guliks Kriminalromane lieben.«Brigitte

»Die Biographie, die van de Wetering von seinem großen, unerreichten Vorbild vorlegt, schließt nicht nur für Krimifreunde eine Lücke. Ausnahmsweise haben die Leser wirklich etwas verpasst, wenn sie das Leben dieses Autors nicht kennen. Denn van Gulik war nicht nur ein Schreibender, er war ein höchst ungewöhnlicher Politiker und Diplomat, ein Wissenschaftler hohen Ranges und der seltene Fall eines Menschen, der die chinesische Kultur wirklich verstehen konnte. Dem Genie van Gulik scheint das ganz persönliche Meisterstück gespenstisch perfekter Lebenskunst gelungen zu sein – egal, ob er im Beiruter Bombenhagel Romane schrieb oder am Abend mit seinen geliebten Gibbons im Garten um die Wette sang.«Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Mit seinem Buch errichtete Janwillem van de Wetering, selbst ein international bekannter (Krimi-)Autor und Asien-Fan, seinem Idol und literarischen Vorgänger ein kleines Denkmal. De Wetering hat damit einen sehr persönlichen, oft bewußt spekulativen Lebensbericht einer schillernden Persönlichkeit verfaßt, die ihre fast ungreifbare Faszination aus dem tiefen Verständnis für ostasiatische Denkweisen und Philosophie bezieht.«Münchner Merkur

»In der Biographie entwirft Wetering das Bild eines Mannes, der, obwohl fest im Abendland verankert, sich sein Leben lang zutiefst von der Andersartigkeit des fernöstlichen Denkens faszinieren ließ.«Norddeutscher Rundfunk

»Janwillem van de Wetering, der sein persönliches Gefesseltsein von der Existenz des Robert van Gulik in einer einzigen großen Liebeserklärung (die nichtsdestotrotz faktisch hart recherchiert ist) mühelos auf van-Gulik- wie auf van-de-Wetering-Leser überträgt. Wer die Richter-Di-Romane kennt, wird in der Biographie van Guliks viel nützliches Material und Hintergrundinformationen finden und folglich, wenn möglich, die Romane noch mehr schätzen. Wer sie nicht kennt, wird von der Lektüre der Biographie geradezu gezwungen, sie sich alle zu besorgen und zwar sofort. Besseres kann man, glaube ich, über eine Biographie nicht sagen.«Nürnberger Nachrichten

»Eine höchst persönliche biographische Hommage van de Weterings an sein großes Vorbild, den niederländischen Diplomaten, Gelehrten und Krimi-Autor Robert van Gulik. Van Gulik, der Kalvinist im Reich der Sinne und esoterischen Geheimnisse, und van de Wetering, der Zen-Buddhist im Sex-and-Crime Distrikt von Amsterdam – geistige Grenzgänger zwischen Orient und Okzident sind sie beide, fasziniert vom Numinosen und dem menschlichen Hang zur Unvollkommenheit.«Süddeutsche Zeitung

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