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Heinrich Heine  |  Reisebilder  |  Taschenbuch, 608 Seiten | € (D) 12.90 / sFr 22.90* / € (A) 13.30

detebe 22640 Broschur, 608 Seiten
Erschienen in Nov. 2005

ISBN 978-3-257-22640-9
(D) 12.90 / (A) 13.30
sFr 22.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Heinrich Heine
Reisebilder

Die ›Reisebilder‹ sind Notizen eines Tausendsassas, der durch die Welt stürmt, immer exakt hinsieht und genau zuhört, um dann alles in noch schärfere Worte zu fassen; böse, ironisch, liebevoll, genial.

Mehr zum Inhalt

»Anstoß und Kern zu einer Sammlung von Reisedarstellungen bildet die ›Harzreise‹, die Heine im Anschluss an seine Wanderung durch den Harz 1824 niederschrieb. Der ironisch-kritische Stil und die satirischen Angriffe auf Universität und Studentenleben, auf zeitgenössische Persönlichkeiten und Ereignisse werden kennzeichnend auch für die späteren Reisebilder: ›Die Nordsee, Ideen. Das Buch Le Grand, Reise von München nach Genua, Die Bäder von Lucca, Die Stadt Lucca, Englische Fragmente‹. Sie wurden richtungsweisend für die jungdeutschen Schriftsteller; mit ihrer Verflechtung von Lyrik, Erzählung, politischer Abhandlung, Feuilleton und Autobiographie brachten sie Auflockerung in die starr festgelegten Gattungen und trugen dazu bei, dass sich die Kluft zwischen Kunst und Leben, Literatur und Öffentlichkeit verringerte.«

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»Unter den großen Spöttern der Menschheit, den lachenden Kämpfern gegen die Anti-Humanen, von Aristophanes bis Mark Twain, ist Heine der aktuellste.«Hermann Kesten

»Heinrich Heine war nicht nur Dichter, er war vor allem Schriftsteller. Seine ›Reisebilder‹ sind erster und hervorragender Feuilletonismus. Als solcher hat er unter- und überirdisch eine Wirkung ausgeübt, die nicht leicht überschätzt werden kann.«Klabund

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