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Walter Heinrich  |  Die Stunde des Pelikans  |  Roman, Hardcover Leinen, 336 Seiten | € (D) 21.90 / sFr 38.90* / € (A) 22.60

Roman, Hardcover Leinen, 336 Seiten
Erschienen im Okt. 2009

ISBN 978-3-257-06714-9
(D) 21.90 / (A) 22.60
sFr 38.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Walter Heinrich
Die Stunde des Pelikans

Die Lebensgeschichte des Maximilian Kolbe

Die erschütternde Geschichte eines großen Mannes und Christen, des ›Märtyrers von Auschwitz‹, der 1982 von Johannes Paul II. heiliggesprochen wurde: Maximilian Kolbe.

Mehr zum Inhalt

Auschwitz, 1941. Nachdem einem Gefangenen die Flucht gelungen ist, werden zehn zufällig ausgewählte Häftlinge zum Tod im ›Hungerbunker‹ verurteilt. Da tritt ein Mann vor und bittet den Lagerführer, ihn gegen einen der Todgeweihten auszutauschen. Wer ist dieser Mann? Und was bringt ihn dazu, sein Leben für einen Menschen zu geben, den er noch nicht einmal kennt? Dieser Mann ist der polnische Franziskanermönch Maximilian Kolbe (1894–1941). Von Jugend an von der Tuberkulose gezeichnet, baute er gegen vielfache Widerstände eine katholische Zeitschrift auf, die Millionenauflagen erreichte, und begründete das größte Kloster Europas, Niepokalanów. Dort bot er unter der Nazi-Besatzung Juden und anderen Verfolgten Zuflucht, was ihn in die Verliese der Gestapo brachte und in die Lagerhölle von Auschwitz. Walter Heinrich zeichnet in seinem Roman ›Die Stunde des Pelikans‹ das Leben und Sterben des Maximilian Kolbe nach. Mit großer Menschlichkeit – und mit immer wieder hervorblitzendem, lebensbejahendem Witz – schildert er den Weg eines Mannes, der für seinen Glauben und seine Ideale einsteht, bis zum Äußersten.

StimmenAlle anzeigen

»Flüssig erzählt und informativ aufbereitet, hat die erschütternde Lebensgeschichte dieses mutigen Franziskaners nichts von ihrer Aktualität verloren.«Der Sonntag

»Die im Roman häufig benutzte Symbolik aus der Vogelwelt gibt dem Buch den Titel. Wie der Pelikan (er gibt sein Blut für seine Nachkommen) opfert Kolbe sein Leben für einen anderen Menschen. Für einen Menschen, der ihm völlig fremd war. ›Die Stunde des Pelikans‹ schweift nie in die Höhen der Hagiolatrie ab, sondern besticht durch erzählerische Integrität. Walter Heinrich hat ein Stück Zeitgeschichte in überzeugender Manier in Romanform umgesetzt.«Neue Zürcher Zeitung

»Walter Heinrich erzählt ohne Ergriffenheitstremolo in der Stimme und - er schont seine Leser nicht.«Deutschlandradio Kultur

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