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Ludwig Marcuse  |  Sigmund Freud  |  Taschenbuch, 256 Seiten | € (D) 9.90 / sFr 17.90* / € (A) 10.20

detebe 20035, 256 Seiten
Erschienen im Sept. 2002

ISBN 978-3-257-20035-5
(D) 9.90 / (A) 10.20
sFr 17.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Ludwig Marcuse
Sigmund Freud

Sein Bild vom Menschen

Kaum etwas hat den Blick auf das menschliche Dasein so verändert wie die Psychoanalyse. Ebenso geist- wie kenntnisreich stellt Ludwig Marcuse, einer der »gescheitesten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts« (›Die Zeit‹), deren Gründervater in dieser biographischen Studie vor – der »Fall Sigmund Freud« als anregendes Leseabenteuer.

Mehr zum Inhalt

»Ein Werk der kritischen Verehrung« nannte Ludwig Marcuse seine Biographie, die zugleich Porträt und Wirkungsgeschichte der Psychoanalyse darstellt. Der unprofessorale Professor erzählt unvergleichlich anregend, oft erfrischend despektierlich vom Abenteuer eines Naturwissenschaftlers, der unter die Philosophen und Soziologen gefallen ist; Ludwig Marcuse: »Wer glaubt, weitergekommen zu sein, ist nur noch nicht so weit gekommen.«

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»Es ist seine Subjektivität, die Marcuses Biographien davor bewahrt, von der Forschung ›überholt‹ zu werden oder zu ›veralten‹. Dann der Stil, der immer plastisch, konkret, anschaulich und polemisch ist. Dann sind diese Biographien auch Ideengeschichten, beschreiben immer beide Zeiten: die, in der sie angesiedelt sind, und die, in der sie geschrieben wurden.«Bayerischer Rundfunk

»Ludwig Marcuse hat sich immer wieder mit Persönlichkeiten der Kunst und Wissenschaft auseinandergesetzt. Seine Bücher zu Sigmund Freud und Richard Wagner, zu Ignatius von Loyola und Ludwig Börne sind wie auch sein Heine-Buch stets mehr als nur die Beschreibung von Lebensgeschichten: ›Wer ein Menschen-Leben darstellt, muß wissen: was ein Mensch ist. Etwa, woher diese Individualität stammt; welchen Sinn dieses individuelle Leben hat‹ – so lautet die Maxime Marcuses für sein Herangehen an ein Menschenschicksal.«Berliner Lesezeichen

»Einer der gescheitesten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Man hat ihn Schriftsteller, Essayist, Polemiker, Journalist genannt – mit Recht, das alles war er, und in allem glänzte er.«Die Zeit

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