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Walter Popp, Bernhard Schlink  |  Selbs Justiz  |  Roman, Taschenbuch, 352 Seiten | € (D) 10.90 / sFr 16.90* / € (A) 11.30

Roman, detebe 21543, 352 Seiten
Erschienen im 1987

ISBN 978-3-257-21543-4
(D) 10.90 / (A) 11.30
sFr 16.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Walter Popp, Bernhard Schlink
Selbs Justiz

Privatdetektiv Gerhard Selb, 68, wird von einem Chemiekonzern beauftragt, einem ›Hacker‹ das Handwerk zu legen, der das werkseigene Computersystem durcheinanderbringt. Bei der Lösung des Falles wird er mit seiner eigenen Vergangenheit als junger, schneidiger Nazi-Anwalt konfrontiert und findet für die Ahndung zweier Morde, deren argloses Werkzeug er war, eine eigenwillige Lösung.

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»Sowohl ›Selbs Justiz‹ als auch ›Selbs Betrug‹ zeigen nicht zuletzt, daß ein Justizapparat, der es sich nicht leisten kann, mit offenen Karten zu spielen, geschickt auszutricksen ist.«Luzerner Neueste Nachrichten

»Bernhard Schlink und Walter Popp haben mit Gerhard Selb eine, auch in ihren Widersprüchen, glaubwürdige Figur geschaffen, aus deren Blickwinkel ein gesellschaftskritischer Krimi erzählt wird. Und das so meisterlich, dass sich das Ergebnis an internationalen Standards messen lässt.«Münster Stadtblatt

»Mit Bernhard Schlink und Walter Popp ist ein äußerst vielversprechendes deutsches Autorenduo hervorgetreten, das im Bereich des gut geschriebenen und gesellschaftskritischen Kriminalromans neue Akzente setzt. Ein Buch, das größtes Lesevergnügen verspricht.«Volksstimme

»Selb hat alle Anlagen, den großen englischen, amerikanischen und französischen Detektiven, von Philip Marlowe bis zu Maigret, Paroli zu bieten, auf seine ganz spezielle, deutsche, Selbsche Art.«Wochenpresse

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