Yael Hedaya
Gustave Flaubert
Patricia Highsmith, Paul Ingendaay (Hg.)
Doris Dörrie
Alan Sillitoe
Anton Cechov
Joachim Ringelnatz, Walter Pape (Hg.)
sowie 35 philosophische Leitsätze zum Gebrauch für die Jugend
Oscar Wilde
Heinrich von Kleist
Katherine Mansfield
Joachim Ringelnatz
Joachim Ringelnatz, Walter Pape (Hg.)
Georges Simenon
Commissario Brunettis sechster Fall
Donna Leon
Alfred Andersch
Roman und Film
Alfred Andersch
Gesammelte Werke 1
Alfred Andersch
Eine endlose Geschichte
Erich Hackl
Ian McEwan
Ein Fall für Sebastian Fink
Friedrich Dönhoff
Stefan Zweig
William Faulkner
Martin Walker
Eine Art Autobiographie
Saul Steinberg, Saul Steinberg (Ill.)
Alfred Komarek
Robert Louis Stevenson
Ein Fall für Kati Hirschel
Esmahan Aykol
Dick Francis, Felix Francis
Eine traumhafte Geschichtensammlung
Daniel Kampa (Hg.)
Jörg Fauser
Pater Brown Stories
G.K. Chesterton
Franz Kafka
Eine Sommergeschichte
Kurt Tucholsky
Ausgewählte Romane
Georges Simenon
W. Somerset Maugham
oder Die Sackgasse
Hans Werner Kettenbach
Patricia Highsmith, Paul Ingendaay (Hg.)
Jörg Fauser
Ray Bradbury
Vier Novellen
Hartmut Lange
Ein biographischer Essay über Zelda und F. Scott Fitzgerald
Pietro Citati
Jean-Jacques Sempé, Jean-Jacques Sempé (Ill.)
Andrzej Szczypiorski
F. Scott Fitzgerald
Commissario Brunettis achtzehnter Fall
Donna Leon
Joseph von Eichendorff
Friedrich Schiller, Christian Strich (Hg.)
Johann Wolfgang Goethe
Kurt Tucholsky, Daniel Kampa (Hg.)
Rainer Maria Rilke
Erzählt von Urs Widmer
Tatjana Hauptmann, Urs Widmer, Tatjana Hauptmann (Ill.)
Daniel Kampa (Hg.)
Daniel Kampa (Hg.)
Anton Friedrich (Hg.), Silvia Sager (Hg.)
Brüder Grimm, Daniel Keel (Hg.), Gesine Treptow (Hg.)
Hans Christian Andersen, Daniel Keel (Hg.), Silvia Zanovello (Hg.)
Daniel Kampa (Hg.)
Daniel Kampa (Hg.)
F.K. Waechter, F.K. Waechter (Ill.)
und zwei weitere Schorschi-Geschichten von Florence Parry Heide
Edward Gorey, Florence Parry Heide, Edward Gorey (Ill.)
Patricia Highsmith, Paul Ingendaay (Hg.)
Urs Widmer zum 70. Geburtstag
Daniel Keel (Hg.), Winfried Stephan (Hg.)
Nathanael West
Jessica Durlacher
Drei Komödien
Molière
Paulo Coelho
Der dritte Fall für Bruno, Chef de police
Martin Walker
Barbara Vine
Ian McEwan
und andere Verbrechergeschichten
Edgar Allan Poe
Ausgewählte Erzählungen II
Jeremias Gotthelf
Philippe Djian
Fanny Morweiser
Barbara Vine
Mit einem Essay von Ludwig Harig
Vercors
in 15 Bildern
Ingrid Noll
Urs Widmer
und andere Überlegungen zur Literatur
Urs Widmer
Jack London
Die schönsten Liebesgedichte von Kurt Tucholsky
Kurt Tucholsky, Daniel Kampa (Hg.), Daniel Keel (Hg.)
Wohin Schriftsteller uns entführen
Bettina Querfurth
Bewegende Worte zu freudigen Ereignissen, Kindern, Hunden, weißen Mäusen, Vögeln, Freunden, Prominenten und so weiter
Loriot
Diogenes Cartoon-Kalender
Geschichten und Gedanken
Paulo Coelho
Margaux de Weck (Hg.), Daniel Kampa (Hg.), Anna von Planta (Hg.)
Friedrich Dürrenmatt, Monika Stefanie Boss (Hg.), Margaux de Weck (Hg.), Kati Hertzsch (Hg.), Winfried Stephan (Hg.), Anna von Planta (Hg.), Ulrich Weber (Hg.)
Yadé Kara
Bernhard Schlink
Bernhard Schlink
Walter Popp, Bernhard Schlink
Bernhard Schlink
Ausgewählte Romane
Georges Simenon
Hartmut Lange
Ingrid Noll
F. Scott Fitzgerald
Pater Brown Stories
G.K. Chesterton
Jean-Jacques Sempé
Jean-Jacques Sempé, Jean-Jacques Sempé (Ill.)
Jean-Jacques Sempé, Jean-Jacques Sempé (Ill.)
Jean-Jacques Sempé, Jean-Jacques Sempé (Ill.)
Italo Svevo
Philippe Fix
Leon de Winter
Lukas Hartmann
Urs Widmer, Paul Flora (Ill.)
Arthur Conan Doyle
Andrea De Carlo
Paulo Coelho
Sein Bild vom Menschen
Ludwig Marcuse
Hunkelers erster Fall
Hansjörg Schneider
W. Somerset Maugham
und andere Meistererzählungen
Liam O'Flaherty
Fünf Ärzte verhören den Autor sieben Stunden lang
Georges Simenon
Die klassischen französischen Bistrorezepte der Madame Maigret
Robert J. Courtine
Briefe, Essays, Notizen, eine Geschichte und ein Romanfragment
Raymond Chandler
Philippe Djian
Tomi Ungerer, Tomi Ungerer (Ill.)
Banana Yoshimoto
Patricia Highsmith, Paul Ingendaay (Hg.)
Martin Suter
Lukas Hartmann
Lydia Tschukowskaja
Jessica Durlacher
Leon de Winter
Ian McEwan
Martina Borger, Borger & Straub, Maria Elisabeth Straub
Liebesgeschichten
Daniel Kampa (Hg.)
Bernhard Schlink
William Shakespeare
Englisch und deutsch
William Shakespeare
Ausgewählte Romane
Georges Simenon
Dichter, Büßer und Denker
Walter Nigg
Ein Essay
Oscar Wilde
Ray Bradbury
Drei Geschichten
Isaac B. Singer
Aufsätze, Reden und Gespräche von Daniel Keel
Daniel Keel, Daniel Kampa (Hg.), Nicola Steiner (Hg.)
Ausgewählte Geschichten
Robert Walser, Daniel Keel (Hg.)
Carson McCullers
Christoph Poschenrieder
Patricia Highsmith, Paul Ingendaay (Hg.)
Joseph Roth
Benedict Wells
Liaty Pisani
Schweigen ist Silber
Liaty Pisani
William Faulkner
William Faulkner
oder Wie wird man Spion?
Alexander Sinowjew
›Annie Hall‹
Woody Allen, Marshall Brickman
Jason Starr
Pedigree
Georges Simenon
Hans Werner Kettenbach
Arnon Grünberg
Theodor Fontane
Hartmut Lange
Ein Märchen
F.K. Waechter, F.K. Waechter (Ill.)
Erzählungen 1887–1888
Anton Cechov, Peter Urban (Hg.)
Hans Werner Kettenbach
14 historische Miniaturen
Stefan Zweig
Paul Flora, Paul Flora (Ill.)
Der Spion und der Rockstar
Liaty Pisani
Patricia Highsmith, Paul Ingendaay (Hg.)
Urs Widmer
La voce della luna
Federico Fellini
Aus dem Koran
Mohammed, Wolfgang Kraus (Hg.)
Essays
Jörg Fauser
Daniel Kampa (Hg.)
Sonnige und coole Geschichten
Daniel Kampa (Hg.)
Hartmut Lange
Georges Simenon
oder lustige Geschichten und drollige Bilder von Dr. Heinrich Hoffmann
Heinrich Hoffmann
Ein Fall für den Frisör
Christian Schünemann
Patricia Highsmith, Paul Ingendaay (Hg.)
Die Lebensgeschichte des Maximilian Kolbe
Walter Heinrich
Emily Brontë
Friedrich Dürrenmatt
Ein Stück
Laura de Weck
Alte Geschichten aus der Bibel neu erzählt
Meir Shalev
Anthony McCarten
Leon de Winter
Patricia Highsmith, Paul Ingendaay (Hg.)
oder Wie man einen Thriller schreibt
Patricia Highsmith
in Wort und Bild
Loriot
Selb lebt in Mannheim. Er hat eine Vergangenheit als Nazi–Staatsanwalt, eine Gegenwart als Privatdetektiv und weiß nicht, ob er mit fast 70 Jahren noch eine Zukunft hat. Er raucht. Er hat eine Freundin, Brigitte, und einen Kater, Turbo. Er spielt Schach. Aber er löst seine Fälle nicht wie Schachprobleme. Er verstrickt sich in sie, und die Wahrheit, die er herausfindet, ist stets auch eine Wahrheit über ihn selbst.
»Bernhard Schlink hat mit Selb die Figur eines ungewöhnlichen Detektivs von großer Unauffälligkeit geschaffen. Selb, der ständig Sweet Afton raucht, hat seinen Mitspielern die Lebenserfahrung voraus. Viel zu neugierig und engagiert, als dass Resignation aufkäme, beherrscht er die kriminalistischen Winkelzüge und setzt sogar das Bundeskriminalamt matt. Wann immer man ihn festsetzen will, hat er ein lohnendes Tauschgeschäft zu bieten. Das Buch zeigt nicht zuletzt, dass ein Justizapparat, der es sich nicht leisten kann, mit offenen Karten zu spielen, geschickt auszutricksen ist. Der Mann aus Mannheim hält sich über Wasser. Er erweist sich dabei als selbstbewusster Bürger, dessen Alltag die kleinen Freuden des Lebens kennt. Dieser emsige Detektiv weiß ein Bier im Gasthausgarten durchaus zu schätzen, er ist kein Snob, sondern ein zutiefst menschlicher Typ. Das macht ihn angenehm und sympathisch.«
»Höchstes Lesevergnügen. Die Figur des Gerhard Selb kann gut und gerne in einem Atemzug mit Krimi-Detektiven wie mit Maj Sjöwalls und Per Wahlöös schwedischen Ermittlern um Martin Beck, mit Manuel Vazquez Montalbáns Katalanen Pepe Carvalho und mit Jakob Arjounis Deutsch–Türken Kemal Kayankaya genannt werden. ›Selbs Betrug‹ ist nicht nur als Urlaubslektüre von allererster Güte.«Mannheimer Morgen
»Privatdetektiv Gerhard Selbs Wege durch Mannheim sind so vertrauenerweckend genau beschrieben, daß man meint, sie nachgehen zu können – durch die Innenstadt, um den alten Jugendstil-Wasserturm, über die Einkaufsstraße Planken, in die Cafés und Restaurants, durch den Käfertaler Wald und den Viernheimer Forst, an den Ami-Lagern und Siedlungen, in die kleinen Dörfer zwischen Mannheim und der Bergstraße. Gerade diese Vertrautheit, der Alltag des alten, eigensinnigen Mannes, den jede Veränderung irritiert, steigert die Spannung. Das Leben könnte geruhsam und fast angenehm sein, gäbe es da nicht die verbrecherischen Machenschaften einiger Machtgeier. Es ist beinahe wie im echten Leben.«Norddeutscher Rundfunk
»Detektiv Selb ist einer der originellsten Helden des neuen deutschen Kriminalromans. Den Hauptfiguren läßt Schlink Zeit, sich zu entwickeln, und aus dem Detektiv wird ein ungewöhnlich komplexes menschliches Wesen mit Vorzügen und Macken, zur Liebe und zum Haß fähig – und zur Freundschaft auch. Möge sein Autor Selb ein möglichst langes Leben geben; der deutsche Krimi hat nicht viele Helden von vergleichbarem Format.«Radio Bremen