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Philippe Djian  |  Sirenen  |  Roman, Taschenbuch, 448 Seiten | € (D) 10.90 / sFr 16.90* / € (A) 11.30

Roman, detebe 23471, 448 Seiten
Erschienen im Juli 2005

ISBN 978-3-257-23471-8
(D) 10.90 / (A) 11.30
sFr 16.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Philippe Djian
Sirenen

Aus dem Französischen von Uli Wittmann

Ein Mann zwischen den Fronten: als Liebhaber und als Polizist. Nathans Suche nach dem Mörder von Jennifer Brennen, Tochter eines Big Boss der Bekleidungsindustrie, ist gleichzeitig die zornige und irrationale Suche nach Gerechtigkeit und Liebe; nach einer Möglichkeit, inmitten des politischen und privaten Chaos ein anständiger Mensch zu sein.

Mehr zum Inhalt

Es ist einfacher, einen Mordfall zu lösen, als das eigene Leben in Griff zu kriegen. Nathan ist Polizist und steckt in der Klemme. Nicht nur beruflich, sondern auch privat. Jennifer Brennen, die Tochter eines Big Boss der Sportbekleidungsindustrie, ist umgebracht worden. Die Öffentlichkeit verlangt nach einer schnellen Aufklärung des Falls. Denn die Antiglobalisierungsbewegung ist stärker denn je. Paul Brennen, der Turnschuh-Mogul, ist für die Globalisierungsgegner der Inbegriff des Ausbeuters. Seine rebellische Tochter wird hingegen als Märtyrerin verehrt. Nathan und seine Kollegin Marie-Jo müssen also den Mörder von Jennifer so bald wie möglich finden. Doch wie kann man arbeiten, wenn einen die Liebe im Schwitzkasten hat? Nathan ist im Banne von drei Frauen: Exfrau Chris, militante Globalisierungsgegnerin, Paula, liebesbedürftiges Mannequin, und Marie-Jo, kämpferische und sinnliche Kollegin. Alle drei verlangen seine ungeteilte Aufmerksamkeit ... Der Mordfall muss gelöst, das Leben geregelt werden. Schließlich gerät alles aus den Fugen ... ›Sirenen‹ ist mehr als ein Kriminalroman. Es ist die Geschichte eines Polizisten, der zwischen den Fronten steht und der mitten im privaten und beruflichen Chaos nach einer Möglichkeit sucht, ein anständiger Mensch zu sein.

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»Ungestüm treibt Djian die Story voran. Es ist die gewohnt fesselnde Alltagspoesie, Satz für Satz die pure Leidenschaft. Djian, noch immer der lebendigste Outlaw, läßt seine Mitstreiter um die Nachfolge von Bukowski und Kerouac alt aussehen.«Bücher

»Ein ungewöhnliches Tandem: Der schöne, unglückliche Nathan und seine Kollegin Marie-Jo, eine Frau von 89,9 Kilo. Eine umwerfende Liebesgeschichte!«Marie Claire

»Djian hat noch einen Gang höher geschaltet, hat das Chaos der Beziehungen und Feindschaften weiter verdichtet und sich doch um eine Klarheit bemüht, der sich die Figuren seiner früheren Romane versiert zu entziehen vermochten.«Neue Zürcher Zeitung

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