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Tatjana Hauptmann, Tatjana Hauptmann (Ill.)  |  Ein Tag im Leben der Dorothea Wutz  |  Hardcover Pappband, 32 Seiten | € (D) 16.90 / sFr 29.90* / € (A) 17.40

Hardcover Pappband, 32 Seiten
Erschienen in Aug. 1995
Nicht lieferbar!

ISBN 978-3-257-00601-8

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Tatjana Hauptmann
Ein Tag im Leben der Dorothea Wutz

»Dies ist ein Bilderbuch zum Hindurchspazieren: durch eine Wohnung, durch einen Tag. Hier heißt es nicht Türen schließen, sondern Türen auf! Ein großes, ruhiges Bilderbuch fürs Vorschulalter: Phantasieübung am Beispiel des Alltäglichen, vorgeführt freilich von liebenswürdigen Schweinen.«

Mehr zum Inhalt

»Man muss sie liebhaben: Dorothea Wutz – das große, dicke Mutterschwein mit den goldenen Ringen in den spitzen Ohren. Man könnte natürlich auch sagen: dicke fette Sau. Aber das wäre wirklich zu unfreundlich. Dorothea hat ein Kind. Klein, rosig-rund und pausbäckig. Und dieses Kind macht eigentlich nur Unsinn. Warum z.B. braucht man Fransen am Teppich. Die kann man schließlich ebenso gut abschneiden. Mutter Wutz merkt es sowieso nicht gleich – schließlich telefoniert sie stundenlang mit ihrer Freundin. Die kleine Wutz ist wirklich eine Wutz – geklaut hat sie den Rosinenkuchen und unterm Tisch versteckt. Mit einem Blasrohr pustet sie Onkel Wutz Kügelchen gegen’s Knie, macht im Klo ordentlich Badeschaum und Handstand im Bett, während Mutter Wutz schon lange schnarchend in den Federn liegt.«

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»Der Witz des Buches beruht auf seiner besonderen Guckkasten-Perspektive, einer Mischung aus Pop-up und Ausschnitt-Technik. Der sich immer wiederholenden Kinderformel ›Und-was-kommt-dann?‹ entsprechend, schlüpft der Betrachter in Kinderschuhen nacheinander durch alle Türen und geht in der Wohnung spazieren.«Der Tagesspiegel

»Schwein gehabt, kann Diogenes sagen. Mit dem Bilderbuch ›Ein Tag im Leben der Dorothea Wutz‹ von Tatjana Hauptmann hat der Verlag ins Schwarze getroffen. Auf ausgestanzten Vierfarbenseiten durchblicken wir den Alltag einer Schweinemutter, die die Kunst beherrscht, ein rundes, pralles Familienleben zu genießen.«Welt am Sonntag

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