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Georges Simenon  |  Das Testament Donadieu  |  Roman, Taschenbuch, 544 Seiten | € (D) 13.90 / sFr 24.90* / € (A) 14.30

Roman, detebe 21256 Broschur, 544 Seiten
Erschienen in März 2000
Nicht lieferbar!

ISBN 978-3-257-21256-3

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Georges Simenon
Das Testament Donadieu

Aus dem Französischen von Eugen Helmlé

Georges Simenons ›Buddenbrooks‹: Die Reederfamilie Donadieu in La Rochelle hat ihr ganzes Denken und Handeln ihrer Firma untergeordnet. Dabei ist Verzicht des Einzelnen auf das eigene Glück geradezu Vorbedingung für den Geschäftserfolg. Bis einer von ihnen alles gefährdet.

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»Zerfall: Fast nichts macht Schriftstellern so viel Spaß. Wofür Thomas Mann allerdings noch vier Generationen brauchte bei seinen ›Buddenbrooks‹, erledigt Georges Simenon in einer: Auf geradezu sensationell üppigen 544 Seiten erleben wir den Zusammenbruch einer Familie aus den ersten Kreisen in der fanzösischen Provinz.«taz

»Zerfall: Fast nichts macht Schriftstellern so viel Spaß. Wofür Thomas Mann allerdings noch vier Generationen brauchte bei seinen ›Buddenbrooks‹, erledigt Georges Simenon in einer – ebenso gründlich, und er nimmt sich für seine Gewohnheit beträchtlich viel Platz. Auf geradezu sensationell üppigen 544 Seiten erleben wir den Zusammenbruch einer Familie aus den ersten Kreisen in der französischen Provinz – und wie immer bei Simenon in einer Art präziser Vagheit: Die äußeren Umstände, die Epoche wird nur angedeutet; Geschichte und Politik als Orientierungsmöglichkeit spielen keine Rolle. Seine Tragödien sind zeitlos, weil ihn allein die selbst geschaffenen Extremsituationen des Europäers interessieren: Liebe, Verlangen, Gewinnsucht, Ehrgeiz.«Die Tageszeitung

»Wissen Sie, daß der beste Krimi-Autor unserer Tage ein Belgier ist? Er heißt Georges Simenon. Warum er der Beste ist? Weil er etwas von Edgar Allan Poe hat.«Dashiell Hammett

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