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Magdalen Nabb  |  Tod im Palazzo  |  Roman, Taschenbuch, 304 Seiten | € (D) 10.90 / sFr 17.90* / € (A) 11.30

Roman, detebe 22759 Broschur, 304 Seiten
Erschienen in Jan. 1995

ISBN 978-3-257-22759-8
(D) 10.90 / (A) 11.30
sFr 17.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Magdalen Nabb
Tod im Palazzo

Guarnaccias achter Fall
Aus dem Englischen von Matthias Fienbork

Mord, Selbstmord oder Unfall? Wenn es in einer der ältesten Adelsfamilien von Florenz einen Toten zu beklagen gibt, kann es nichts anderes als ein Unfall gewesen sein. Ein Selbstmord würde den Ruf der Familie ruinieren und den Verlust der dringend gebrauchten Versicherungssumme zur Folge haben. Wachtmeister Guarnaccia glaubt aber nicht, daß das, was im Palazzo Ulderighi geschehen ist, ein Unfall war...

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»Was hat man nicht schon alles an Detektiven und Polizisten gelesen: dreiste, toughe, zynische, freche, brutale, idiotische, geistreiche – 150 Jahre Krimi-Tradition haben alle Winkel der Fahnderpsyche ausgelotet – sollte man meinen. Aber so einer wie Wachtmeister Guarnaccia war noch nicht da. Magdalen Nabb beschreibt in ›Tod im Palazzo‹ einen Mann voller Hemmungen und Scheu. Zurückhaltend bis zur Ängstlichkeit, defensiv bis zur Schläfrigkeit, fatalistisch bis zum Desinteresse. In einer der ältesten Familien der Stadt ist ein Gewehr losgegangen: in den Hals des Hausherrn. Jetzt ist Bianca Maria Corsi Ulderighi Della Logghia Witwe – und was für eine! Die Frau flößt Guarnaccia Beklemmungen ein. Er bekommt den Auftrag, die Umstände des Todes zu klären. Alle erwarten, daß es ein Selbstmord war, höchstens ein Unfall. Guarnaccia spricht mit diesem und jenem, er drängt sich nicht auf, er kann kein Wässerchen trüben?«BuchJournal

»Dieser gutherzige sizilianische Wachtmeister Guarnaccia wurde von der ›Times‹ mit Maigret verglichen. Er gleicht der Simenonschen Figur in seiner Weisheit, seiner kräftigen Körperlichkeit und in seinem gesunden Menschenverstand, doch erscheint er einsamer und weniger in sein Arbeitsambiente eingegliedert. Simenon gratulierte Magdalen Nabb zu ihrem lebendigen Florenz, mit seinem leichten Morgennebel, seinen Gerüchen und Geschmäcken: ›Was gäbe man nicht drum‹, schrieb er, ›könnte man so einen frischen Ricotta-Käse probieren!‹«Il Messaggero

»Wie immer: unheimlich spannend und gleichzeitig von goldener, etwas morbider Florentiner Atmosphäre.«The Financial Times

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