Logo Diogenes Verlag
10
Banana Yoshimoto  |  Tsugumi  |  Roman, Taschenbuch, 192 Seiten | € (D) 8.90 / sFr 15.90* / € (A) 9.20

Roman, detebe 22973 Broschur, 192 Seiten
Erschienen in Aug. 1997

ISBN 978-3-257-22973-8
(D) 8.90 / (A) 9.20
sFr 15.90*
* unverb. Preisempfehlung

Merken Platzhalter Okay-Icon Drucken

Banana Yoshimoto
Tsugumi

Aus dem Japanischen von Annelie Ortmanns

Auf der Halbinsel Izu erneuern zwei Mädchen jeden Sommer ihre Freundschaft: die Ich-Erzählerin Maria und die wilde Tsugumi, deren Temperament nicht so recht zu ihrer fragilen Gesundheit passen will. Es ist der letzte Sommer einer engen Mädchenfreundschaft.Tsugumi lernt einen jungen Mann kennen, der im Ort heftig angefeindet wird. Er scheint der einzige zu sein, der das eigenwillige Mädchen zu erobern vermag.

Mehr zum Inhalt

Ein kleiner Ort auf der Halbinsel Izu. Zwei Mädchen, die auf Izu eine idyllische Kindheit verbracht haben, erneuern hier jeden Sommer ihre Freundschaft: die Ich-Erzählerin Maria und die wilde, verrückte Tsugumi, deren Temperament nicht zu ihrer fragilen Gesundheit passen will. Es ist der letzte Sommer einer engen Mädchenfreundschaft. Und auch die Inselidylle nimmt ein jähes Ende. Denn im Ort wird ein großes Hotel gebaut, das den Ruin der kleinen Gasthöfe bedeutet. Tsugumi lernt einen jungen Mann kennen, der im Ort heftig angefeindet wird. Er scheint der Einzige, der das eigenwillige Mädchen zu erobern vermag. Aber die zarte Liebesgeschichte endet beinahe in einer Katastrophe. Tsugumi ist vielleicht Bananas schillerndste, schrägste und liebenswürdigste Figur. Und ihre Streiche und Extravaganzen können nicht vertuschen, dass sich im Grunde wieder alles um die Sehnsucht dreht. Auch in diesem Roman erzählt Banana »von jenem schmerzlich-schönen Gefühlschaos, das wir mit gutem Grund ebenso fürchten wie herbeisehnen« (stern, Hamburg).

StimmenAlle anzeigen

»Tsugumi steht für die Ziellosigkeit und Zerrissenheit der japanischen Jugend, für unbändige, zügellose, positive wie negative Energie. Trotz ihres destruktiven Lebensstils, ihres selbstzerstörerischen Triebs, findet sich immer wieder ein Notausgang, ein Licht am Ende des Seelentunnels.«Rhein-Neckar-Zeitung

»Banana Yoshimoto – eine Autorin, die in Japan ein Jugendidol ist. Tsugumi ist ihre vielleicht schillerndste, schrägste und liebenswürdigste Figur. Ein Mädchen und ein Buch zum Gernhaben.«Madame

»Banana Yoshimoto ist auf dem besten Wege, auch bei uns senkrecht nach oben zu starten. Mit ›Tsugumi‹ hat sie eine hinreißende Teenagerfigur geschaffen, in der Mädchen sich überall auf der Welt wiederfinden werden.«Norddeutscher Rundfunk

Lesezeichen / Weitersagenschliessen