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Regina Dieterle  |  Die Tochter  |  Biographie, Taschenbuch, 448 Seiten | € (D) 14.90 / sFr 26.90* / € (A) 15.40

Biographie, detebe 23741 Broschur, 448 Seiten
Erschienen in Sept. 2008

ISBN 978-3-257-23741-2
(D) 14.90 / (A) 15.40
sFr 26.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Regina Dieterle
Die Tochter

Das Leben der Martha Fontane

Nach fünf Jungen endlich ein Mädchen! Ein begabtes Kind, voller Energie und Witz, der Liebling, bald aber auch das »Angstkind« des Vaters: Martha Fontane, genannt Mete. Mit zehn in London zum Englischlernen, mit sechzehn Studentin am Berliner Lehrerinnenseminar, und während sie die wichtigste literarische Gesprächspartnerin des Vaters wird, wird ringsherum geheiratet: die Freundinnen, die Brüder und auch mancher, auf den sie ein Auge geworfen hat. Martha Fontane war eine Frau im Aufbruch, kapriziös, anspruchsvoll, und schreckte schließlich vor ihren eigenen Wünschen und Fähigkeiten zurück. Zeitlebens litt sie unter Ängsten und an wechselnden Krankheiten. Im Kriegswinter 1917 nahm sie sich auf ihrem mecklenburgischen Landsitz das Leben. Mit diesem Buch legte Regina Dieterle die erste, umfangreich recherchierte Biographie Martha Fontanes vor. Das Werk wirft auch ein neues Licht auf den ›späten‹ Fontane – die Jahre, in denen er seine berühmten Frauengestalten schuf.

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»Martha Fontanes spannendes, schweres, von Freundschaften erhelltes und von Krankheit verdüstertes Leben schildert Regina Dieterle höchst anschaulich und detailreich. ›Die Tochter‹ bietet auch tiefen Einblick ins kulturelle Leben der Zeit und in die Bedeutung, die Familie einst hatte, in Zusammenhalt wie auch Streit.«Kölner Stadtanzeiger

»In ihrer Verbindung aus sorgfältiger Recherche und vorzüglichem Erzählen ist Regina Dieterle eine meisterlich zu nennende Biographie gelungen, wie man sie in dieser Qualität selten liest.«Lesart

Regina Dieterles Untersuchung eines Frauenlebens ist eine ausgezeichnete Familien- und Zeitgeschichte im Fin de Siècle, und wie nebenbei entsteht neben dem Porträt Marthas ein präzises Bild des großen Erzählers Theodor Fontane.Süddeutsche Zeitung

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