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Jeremias Gotthelf  |  Uli der Knecht  |  Roman, Taschenbuch, 448 Seiten | € (D) 11.90 / sFr 21.90* / € (A) 12.30

Roman, detebe 20561, 448 Seiten
Erschienen im Juni 1997

ISBN 978-3-257-20561-9
(D) 11.90 / (A) 12.30
sFr 21.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Jeremias Gotthelf
Uli der Knecht

Eine Gabe für Dienstboten und Meisterleute

Die hindernisreiche Liebesgeschichte vom tüchtigen, aber widerborstigen Knecht Uli und vom braven Bernermeitschi Vreneli ist der klassische Bauernspiegel der Schweiz und ein Entwicklungsroman von hoher Qualität.

Mehr zum Inhalt

Bis die beiden Dickköpfe zueinanderfinden, muss Uli viel lernen. Die unterschiedlichsten Menschen greifen in sein Leben ein. Da ist vor allem der Bodenbauer, ein aufrechter Landmann, mit seiner klugen, großherzigen Frau; aber da sind auch der ewig unzufriedene Bauer Joggeli, dessen gute Bäuerin nicht gegen ihn aufkommt, und ihre nichtsnutzigen Kinder. Wer das Landleben nicht durch die rosarote Verklärungsbrille, sondern durch die klaren Augengläser des Pfarrers von Lützelflüh sehen will, wird an dieser so hintersinnigen wie frommen Darstellung aus dem Jahr 1840 seine helle Freude haben.

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Gotthelfs Werk »wird zum großen Mißverständnis, ist aber nichts von dem, wofür es jetzt ausgegeben wird, vor allem keine Heimatkunst, sondern eine der wenigen wahrhaft gültigen Aussagen für etwas, das heute ausstirbt: die Souveränität des Menschen auch vor dem Verhängnis.«Carl J. Burckhardt

»Dieser Gotthelf ist einer von den paar ganz wenigen Dichtern, in welchen ein Stück Welt rund und fein und hundertfältig zum Ausdruck kommt.«Hermann Hesse

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