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Hugo Loetscher  |  Vom Erzählen erzählen  |  Hardcover Broschur, 304 Seiten | € (D) 19.90 / sFr 35.90* / € (A) 20.50

Hardcover Broschur, 304 Seiten
Erschienen in Nov. 1999

ISBN 978-3-257-06213-7
(D) 19.90 / (A) 20.50
sFr 35.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Hugo Loetscher
Vom Erzählen erzählen

Poetikvorlesungen

›Vom Erzählen erzählen‹ (diesen Titel gab Hugo Loetscher seinen Münchner Poetikvorlesungen aus dem Jahr 1988) ist ein faszinierender Selbstkommentar zu Hugo Loetschers Werk, gibt Einblick in die ›Werkstatt‹ eines Autors und ist nicht zuletzt ein Stück intellektuelle Biographie. Auch dort, wo Loetscher Theoretisches aufgreift, bleibt er ein Erzähler, so daß seine Vorlesungen auch ein Stück Literatur sind.

Mehr zum Inhalt

Vom Erzählen erzählen – diesen Titel wählte Hugo Loetscher für seine Münchner Poetikvorlesungen. Im Zentrum steht das Handwerk: »Poetik als Baugrube und Bücher als Boden unter den Füßen«. Indem Loetscher anhand von Beispielen aus seinem Schaffen arbeitet, entsteht zugleich ein faszinierender Kommentar zum eigenen Werk. So konkret die Ansätze seiner poetologischen Überlegungen sind, sie führen zu grundsätzlichen Fragen wie zur Ironie – die die Fiktion stets daran erinnert, Fiktion zu sein –, zur Simultaneität, Überlegungen zu einer Sprache, die nicht nur »einen Mund hat, sondern auch Ohren«, oder zum Verhältnis von Metapher und Begriff. Aber auch dort, wo Loetscher Theoretisches aufgreift, bleibt er immer zugleich Erzähler, so dass seine Vorlesungen auch ein Stück erzählender Literatur sind.

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»Aber wenn Poetik tatsächlich die Baugrube und Bücher der Boden unter den Füßen ist, dann kann diese kluge, verkappte Autobiographie Basis zur Entdeckung sein.«Die Welt

»Dieser substantielle Selbstkommentar zu Loetschers Werk gibt einen unverstellten Einblick in das Schreiben als Handwerk und ist zugleich auch eine brillant geschriebene intellektuelle Autobiographie.«Norddeutscher Rundfunk

»Wenn Loetscher von sich selbst als von ›unserem Autor‹ spricht, ironisiert er noch einmal den Ironiker. So erzählt heute ein Erzähler, ohne den Kopf zu verlieren, vom Erzählen.«Süddeutsche Zeitung

»›Vom Erzählen erzählen‹ führt mitten hinein in Werkstatt und Werk des großen Erzählers, der die Provinzen von Welt und Seele durchstreifte, ohne daran zu verzweifeln.«Welt am Sonntag

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