Bericht eines Spaziergangs durch 33 seiner Gemälde
Valentin Lustig, Urs Widmer, Valentin Lustig (Ill.)
Eine Schulgeschichte
Alfred Andersch
Honoré de Balzac
[Platonov]
Anton Cechov
Commissario Brunettis vierter Fall
Donna Leon
Patricia Highsmith, Paul Ingendaay (Hg.)
Commissario Brunettis dritter Fall
Donna Leon
Commissario Brunettis erster Fall
Donna Leon
Friedrich Dürrenmatt
Beiträge zu einem deutschen Thema
Bernhard Schlink
Über Politik, Recht, Schreiben und Glauben
Bernhard Schlink
Geschichten von Liebe und Leidenschaft
D.H. Lawrence
Georges Simenon
Honoré de Balzac
Laurens van der Post
Paulo Coelho
Philippe Djian
Dick Francis
Commissario Brunettis zwölfter Fall
Donna Leon
Requiem auf den Kriminalroman
Friedrich Dürrenmatt
Requiem auf den Kriminalroman / Fragment
Friedrich Dürrenmatt
Dick Francis
Friedrich Dürrenmatt
Essays und Reden
Friedrich Dürrenmatt
Gustave Flaubert
Erasmus von Rotterdam
Franz Kafka
und andere Stücke
Thomas Strittmatter
Volkstheaterstück
Thomas Strittmatter
John Irving
Sieben Kriminalgeschichten
Agatha Christie
Alfred Komarek
Joey Goebel
Guarnaccias vierzehnter Fall
Magdalen Nabb
Tomi Ungerer, Tomi Ungerer (Ill.)
Andrea De Carlo
Arnon Grünberg
F.K. Waechter, F.K. Waechter (Ill.)
Poetikvorlesungen
Hugo Loetscher
Urs Widmer
Von Bernhard von Clairvaux bis Teresa von Avila
Walter Nigg
Frankfurter Poetikvorlesungen
Urs Widmer
Ausgewählte Essays
Egon Friedell, Daniel Kampa (Hg.), Daniel Keel (Hg.)
Ein Essay
Henry David Thoreau
Charles-Louis Secondat Montesquieu, Bernard Grasset (Hg.)
und andere Stücke fürs Theater
Hartmut Lange
Jules Verne
Betrachtungen und Beobachtungen
Ralph Waldo Emerson
Geschichten
Urs Widmer
Bernhard Schlink
Muriel Spark
Tim Krohn
Nach den beiden Klassikern ›Große Heilige‹ (detebe 21459) und ›Das Buch der Ketzer‹ (detebe 21460) jetzt auch der dritte Klassiker von Walter Nigg: Er geht dem Geheimnis der großen Ordensgründer nach, erzählt aus dem Leben von Augustinus, Benedikt, Franz von Assisi, Bernhard von Clairvaux, Teresa von Avila, Ignatius von Loyola und vielen anderen mehr. Da werden keine trockenen Forschungsergebnisse aneinandergereiht, da blüht alles zu lebendigem Leben auf. Walter Niggs Darstellungsart und Sprache zeichnen sich bei aller sachlichen Zuverlässigkeit aus durch das Bekenntnishafte der Mitteilung und durch einen erfrischenden Mut der Aussage. Dieses Werk macht uns bekannt mit den großen Ordensgründern, die dem ewig-gleichen Getümmel einer lärmenden Welt Andacht und Inbrunst gläubiger Herzen gegenüberstellen, der Zerstreuungssucht der Vielen das Gesammelte der Wenigen. Das ganze Buch legt Zeugnis davon ab, wie durch alle Zeiten hindurch immer wieder in einzelnen Menschen und kleineren oder größeren Gemeinschaften das Verlangen nach einer reineren und höheren Form des Menschseins aufflammt und wie aus der Abkehr von der Welt Heilskräfte für die Welt ausstrahlen.