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Zelda Fitzgerald  |  Ein Walzer für mich  |  Roman, Hardcover Leinen, 368 Seiten | € (D) 22.90 / sFr 38.90* / € (A) 23.60

Roman, Hardcover Leinen, 368 Seiten
Erschienen im Nov. 2011

ISBN 978-3-257-06792-7
(D) 22.90 / (A) 23.60
sFr 38.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Zelda Fitzgerald
Ein Walzer für mich

Aus dem Englischen von Pociao

In den Roaring Twenties war Zelda Fitzgerald der Inbegriff der modernen Frau. ›Ein Walzer für mich‹ ist ein autobiographischer Roman: die Geschichte einer starken Persönlichkeit, die alles daransetzt, sich als Frau und als Tänzerin zu behaupten.

Mehr zum Inhalt

»Sie war die Amy Winehouse der Zwanziger«, so Elmar Krekeler in der ›Welt‹ – ihr Name wurde zum Inbegriff einer ganzen Generation. Zelda war die Frau an der Seite des gefeierten Autors F. Scott Fitzgerald, bei jeder Party dabei – eine Schönheit mit Bubikopf und Charleston-Kleid, Muse und Vorbild für etliche Romanfiguren ihres Mannes. Doch die »Frau von« zu sein genügte ihr nicht. Ihre Ehe, so glamourös sie schien, war für sie eine Festung – Sicherheit und Gefängnis zugleich. Um sich daraus zu befreien, arbeitete Zelda an einer eigenen Karriere: als Tänzerin und später als Schriftstellerin. ›Ein Walzer für mich‹ ist die Geschichte der jungen Alabama, die neben einem berühmten Künstler ihren eigenen Lebensweg sucht: mit ihm nach Europa reist, turbulente Monate in Italien und an der Côte d’Azur verbringt und sich in einen französischen Offizier verguckt. Ihre große Leidenschaft gilt jedoch dem Ballett. Denn wie keine andere Kunstform enthält der Tanz das Versprechen von Schwerelosigkeit und Freiheit. ›Ein Walzer für mich‹ darf jetzt wieder ganz neu gelesen werden: als Zeitdokument, als anrührende Autobiographie und als sinnlicher Roman – in frischer, poetischer Neuübersetzung.

StimmenAlle anzeigen

»Zelda Fitzgerald hat ihre turbulenten Erfahrungen zwischen New York und Côte d´Azur zu einem stimmungsvollen Roman verarbeitet.«SonntagsZeitung

»Zelda Fitzgeralds Roman berührt in seiner ungeschliffenen Direktheit. Besonders faszinierend ist Fitzgeralds direkter Blick auf die Roaring Twenties, in denen es ›immerzu Teezeit oder spätabends war‹, in denen junge Leute von Ruhm träumen und sich vom Leben nehmen, was ihnen gefällt.«Basler Zeitung

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