Logo Diogenes Verlag
1
Robert van Gulik  |  Der Wandschirm aus rotem Lack  |  Roman, Taschenbuch, 224 Seiten | € (D) 8.90 / sFr 13.90* / € (A) 9.20

Roman, detebe 21867 Broschur, 224 Seiten
Erschienen in Jan. 2006

ISBN 978-3-257-21867-1
(D) 8.90 / (A) 9.20
sFr 13.90*
* unverb. Preisempfehlung

Merken Platzhalter Okay-Icon Drucken

Robert van Gulik
Der Wandschirm aus rotem Lack

Kriminalfälle des Richters Di, alten chinesischen Originalquellen entnommen
Aus dem Englischen von Gretel Kuhn und Kurt Kuhn

Richter Di wird auf einer Dienstreise um Hilfe in einem mysteriösen Mordfall gebeten. Im Laufe seiner Untersuchungen dringt er mit seinem Assistenten Tschiau-tai inkognito in die Unterwelt von Wei-ping ein un lebt für zwei Tage und Nächte an der Seite ihres Herrschers. Mit dessen Mätresse hat Di ein unangenehmes Stelldichein, während Tschiau-tai in ein Liebesabenteuer mit einer Dame von ganz anderem Schlag verwickelt wird. Gerade als Richter Di die Fälle gelöst zu haben glaubt, ändert sich die Lage, alle Fakten müssen neu interpretiert werden.

StimmenAlle anzeigen

»Die Richter Di-Geschichten des niederländischen Diplomaten gehören zu den stillen Sensationen des Genres. Dieser Roman ist ein besonders gutes Beispiel für van Guliks subtile Schilderung und seine vorzügliche Kenntnis des historischen Milieus.«Brigitte

»Als im Sumpf die nackte Leiche der schönen Frau Silberlotus gefunden wird, bezichtigt sich ihr Ehemann Teng Kan, ein Richter, selbst des Mordes. Doch will er die Tat, von einem Verhängnis getrieben, verwirrten Geistes begangen haben. Sein Kollege, der zufällig in der Stadt zu Gast ist und den Mordfall Silberlotus untersucht, mag Tengs Darstellung nicht glauben; er zweifelt sogar daran, daß Teng die Tat überhaupt begangen hat. Der chinesische Richter Di hat im siebten Jahrhundert in der Tang-Dynastie wirklich gelebt. Der holländische Diplomat Robert van Gulik, der für sein Land in China gewesen ist und dort auf den historischen Richter Di aufmerksam wurde, hat die Figur in den fünfziger Jahren als eine Art fernöstlichen Sherlock Holmes neu belebt. Der Liebhaber klassischer Detektivgeschichten erhält neben dem Rätsel auch Anschauung in altchinesischen Sitten und Gebräuchen.«Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Chinas größter Detektiv.«Hamburger Rundschau

»Für Liebhaber kriminalistischer Rätsel und Freunde jener Romane, in denen der Detektiv noch der wahre Souverän ist, dürfte Robert van Gulik der richtige Autor sein.«Mannheimer Morgen

Lesezeichen / Weitersagenschliessen