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Eric Ambler  |  Wer hat Blagden Cole umgebracht?  |  Taschenbuch, 304 Seiten | € (D) 8.90 / sFr 15.90* / € (A) 9.20

detebe 23153 Broschur, 304 Seiten
Erschienen in Sept. 2000
Nicht lieferbar!

ISBN 978-3-257-23153-3

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Eric Ambler
Wer hat Blagden Cole umgebracht?

Lebens- und Kriminalgeschichten
Aus dem Englischen von Matthias Fienbork

Zehn Jahre nach Erscheinen des ersten Teils seiner Autobiographie ›Ambler by Ambler‹ ließ sich »der beste aller Thrillerautoren« (Graham Greene) von seinem berühmten englischen Kollegen Julian Symons dazu überreden, die Geschichte seines Lebens erneut aufzugreifen. Doch Ambler wäre nicht Ambler, ließe er es bei bloßen Lebenserinnerungen bewenden – auch wenn sein Leben spannend ist wie ein Thriller.

Mehr zum Inhalt

Ambler wäre nicht Ambler, ließe er es bei bloßen Lebenserinnerungen bewenden – auch wenn sein Leben spannend ist wie ein Thriller: 1939, am Vorabend des Zweiten Weltkriegs: Ambler vollendet sein weltberühmtes Meisterwerk ›Die Maske des Dimitrios‹ und tritt als Freiwilliger in die britische Armee ein. Diese spannungsgeladene Zeit reflektiert er in ›Die Armee der Schatten‹, der Geschichte eines englischen Chirurgen, der am Stilfserjoch in die Gewalt antifaschistischer Partisanen gerät. Die Nachkriegsjahre bringen Ambler als Drehbuchautor nach Hollywood, wo er die erste Fassung seines Romans ›Topkapi‹ schreibt und Hitchcocks Produzentin heiratet; in Hollywood schreibt er unter dem Eindruck einer Mittelamerikareise ›Der Kuhhandel‹, die Geschichte eines Putschistengenerals, der selbst zum Opfer eines Coups wird. Im Alter lebt Ambler am Genfersee in der Schweiz und in England. ›Wer hat Blagden Cole umgebracht?‹, 1992, ist eine Verknüpfung von Kriminalgeschichte und Künstlernovelle, die Ambler auf dem Gipfel seiner Kunst zeigt. Acht der neun hier versammelten Kriminalgeschichten sind deutsch noch nie in Buchform erschienen und zeigen den »literarischen Begründer des Politkrimis und des Spionageromans« (Südwestfunk Baden-Baden) auch als Meister der kleinen Form.

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»Im St. Galler Rheintal spielt eine holzschnittartige Verfolgungsstory um Naziopfer; ein korrupter mittelamerikanischer Präsident entwischt einer revolutionären Junta (Ambler at his best!); eine blendende Reportage erzählt, wie das kalifornische Wohnhaus der Amblers in einem Waldbrand zugrunde geht.«Badener Tagblatt

»In dem Band sind einige hübsche Entdeckungen zu machen. Ambler verknüpft frühe Erzählungen mit Kommentaren, in denen er von den Entstehungsbedingungen der Texte berichtet.«Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Lebens- und Kriminalgeschichten ineinander verwoben, gescheit und mit Humor erzählt, vermitteln Ansichten einer Persönlichkeit, die die Leser immer wieder in den Bann geschlagen hat.«Norddeutscher Rundfunk

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