Friedrich Glauser
F.K. Waechter, F.K. Waechter (Ill.)
Ein Roman
Johann Wolfgang Goethe
erlogen von Loriot
Loriot
Ausgewählte Romane
Georges Simenon
oder Leben in den Wäldern
Henry David Thoreau
Komödie in vier Akten
Anton Cechov
Fünf Novellen
Hartmut Lange
Zelda Fitzgerald
Hartmut Lange
Daniel Kampa (Hg.)
Kriminalfälle des Richters Di, alten chinesischen Originalquellen entnommen
Robert van Gulik
Hugo Loetscher
Ein Briefwechsel
Albert Einstein, Sigmund Freud
André Hodeir, Tomi Ungerer
Doris Dörrie
oder Was - wenn Gott Schweizer wäre
Hugo Loetscher
und andere Stücke
Slawomir Mrozek
George Orwell
Loriot
Georges Simenon
Joachim Ringelnatz, Daniel Kampa (Hg.)
Weihnachten mit Sherlock Holmes, Pater Brown, Kommissar Maigret, Albert Campion, Miss Marple, Hercule Poirot und Nero Wolfe
Daniel Kampa (Hg.)
Eine Gespenstergeschichte
Charles Dickens, Tatjana Hauptmann (Ill.)
Kulinarische Geschichten zum Fest
Daniel Kampa (Hg.)
Ein westpfählisches Sittenbild
Otto Jägersberg
Otto Jägersberg
Dick Francis
Nostalgische Weihnachtsgeschichten
Daniel Kampa (Hg.)
Venezianische Bilder und Geschichten
Paul Flora, Paul Flora (Ill.)
Ausgewählte Romane
Georges Simenon
in zwei Teilbänden
Arthur Schopenhauer, Arthur Hübscher (Hg.)
in zwei Teilbänden
Arthur Schopenhauer, Arthur Hübscher (Hg.)
in zwei Teilbänden
Arthur Schopenhauer, Arthur Hübscher (Hg.)
in zwei Teilbänden
Arthur Schopenhauer, Arthur Hübscher (Hg.)
Christoph Poschenrieder
Erinnerungen an Marion Dönhoff
Friedrich Dönhoff
Andrea De Carlo
H.U. Steger
777 indiskrete Fragen
Rolf Dobelli
Die schönsten deutschen Balladen von Gotthold Ephraim Lessing bis Erich Kästner
Christian Strich (Hg.)
Gustave Flaubert
Georg Büchner, Franz Josef Görtz (Hg.)
Literarische Porträts und Kritiken
Ludwig Marcuse, Dieter Lamping (Hg.)
Kurt Bracharz, Tatjana Hauptmann (Ill.)
Neue Schulaufsätze neapolitanischer Kinder über Liebe und Sex
Marcello D'Orta (Hg.)
Commissario Brunettis fünfzehnter Fall
Donna Leon
Anton Cechov liest Marc Aurel
Anton Cechov, Marc Aurel
Fred Uhlman
Ein Leben zwischen Istanbul, Wien und Athen
Petros Markaris
F. Scott Fitzgerald
Eine Komödie in zwei Teilen
Friedrich Dürrenmatt
Erinnerungen aufgezeichnet von Felizitas von Schönborn
Paul Flora, Felizitas von Schönborn, Paul Flora (Ill.)
E.B. White, Garth Williams (Ill.)
John Irving
und andere ungewöhnliche Geschichten
Joachim Ringelnatz, Helga Bemmann (Hg.)
Dreizehn Geschichten
Dick Francis
und andere Erzählungen
W. Somerset Maugham
Amélie Nothomb
und Die schöne Müllerin
Wilhelm Müller
Gesammelte Werke 3
Alfred Andersch
Alfred Andersch
F. Scott Fitzgerald
Andrea De Carlo
F.K. Waechter, F.K. Waechter (Ill.)
Jason Starr
Ausgewählte Romane
Georges Simenon
John Irving
Maurice Sendak, Maurice Sendak (Ill.)
Bernhard Schlink
Jack London
im Gespräch mit Jean-Michel Frodon
Jean-Michel Frodon
Spiritualität ohne Gott
André Comte-Sponville
Buddha, Wolfgang Kraus (Hg.)
Kriminalfälle des Richters Di, alten chinesischen Originalquellen entnommen
Robert van Gulik
Carson McCullers
Eine brasilianische Begegnung
Hugo Loetscher
Livio ist verliebt in Misia, doch sie liebt Marco, der ihre Gefühle zwar erwidert, doch vor Bindung ebenso zurückscheut, wie er das Establishment fürchtet. Und dennoch: Trotz bewegter Zeiten reißen die Bande zwischen den dreien nicht. Nicht nur mit zwanzig hat man das Leben noch vor sich, sondern auch mit vierzig. Das Geheimnis? Leidenschaftlich sein: In der Liebe, der Freundschaft, als Künstler...
Livio ist verliebt in Misia, doch sie liebt Marco, der ihre Gefühle zwar erwidert, doch vor Bindung ebenso zurückscheut, wie er das Establishment fürchtet. Kreativ will er sein, neue Filme machen und sich nicht den Gesetzen des Marktes unterwerfen. Dank Misia – und auch dank Livio, seinem besten Freund – wird er schon als Amateurfilmer erfolgreich. Die drei inspirieren sich gegenseitig, Marco als Filmer, Misia als Schauspielerin, Livio als Maler. Kinder, Drogen, Ehemänner und -frauen, Reisen und sich breitmachender Zynismus im Italien der 80er Jahre: Die Bande zwischen den dreien halten auch durch wilde Zeitläufte hindurch. ›Wir drei‹ ist ein Generationenroman im fiebrigen Rhythmus der Rolling Stones. Es ist vielleicht der erste Roman, der eine Geschichte erzählt, die Ende der 70er Jahre beginnt und nicht vom Schwinden einer Utopie handelt, sondern davon, wie sie noch erstarkt. Das Geheimnis? Leidenschaftlich sein: In der Liebe, der Freundschaft, als Künstler. ›Wir drei‹ ist eine faszinierende Lebensbilanz von Lebenskünstlern. Oszillierend zwischen Revolte, Anpassung und ständigem Neubeginn, weckt dieses Buch die alte Abenteuerlust ...
»Andrea De Carlo kann emotionale Extremsituationen so glaubwürdig schildern, daß man als Leser das Gefühl hat, selbst mittendrin zu stehen. ›Wir drei‹ ist ein glänzend geschriebener Roman über Leidenschaft, Eifersucht, Lebensangst – und eine Generation, die in den siebziger Jahren voller Enthusiasmus auf Gesellschaftsveränderungen setzte, um in den achtziger Jahren mehr oder weniger hilflos der Demontage ihrer eigenen Ideale zuzusehen.«Brigitte
»›Wir drei‹ ist ein Sittenbild der vergangenen 30 Jahre: Es beschreibt eine Hippiekommune in den Siebzigern, die ausschweifenden Partys der Achtziger und die Neunziger, in denen Freundschaften die Familien ersetzen.«Der Spiegel
»Eine wunderbare, verrückte und turbulente Geschichte dreier Freunde, der sich der Leser kaum entziehen kann. Voller Lust zerschlägt Andrea De Carlo die Scheinideale der achtziger und neunziger Jahre und propagiert auf liebenswerte Weise den Wert von Freundschaft und deren Fähigkeit zur Dauer. Zudem ist Andrea De Carlo ein aufmerksamer Beobachter von Situationen und psychologischen Details. ›Wir drei‹ ist ein Generationsroman, der wunderbar leicht und doch mit großer Ernsthaftigkeit behauptet, daß noch nicht alle Utopien verhandelt, noch nicht alle Ideale verkauft sind.«Sächsische Zeitung