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Ein Lesebuch herausgeben von Irene Brauer und Friedrich Dönhoff
Marion Gräfin Dönhoff, Irene Brauer (Hg.), Friedrich Dönhoff (Hg.)
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Roman in zwei Bänden
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Roman in zwei Bänden
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Für Rudolf C. Bettschart und Daniel Keel zum 80. Geburtstag am 10. Oktober 2010
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Roman über das Leben und Werk des Gerhard Mercator
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Es war einmal ein einsamer Menschenfresser, ein Riese von Gestalt, und wie alle Menschenfresser hatte er scharfe Zähne, eine große Nase, ein langes Messer und einen fürchterlichen Appetit. Am besten schmeckten ihm kleine Kinder. Bis Zeralda kam...
Es war einmal ein einsamer Menschenfresser, ein Riese von Gestalt, und wie alle Menschenfresser hatte er scharfe Zähne, eine große Nase, ein langes Messer und einen fürchterlichen Appetit. Am besten schmeckten ihm kleine Kinder, und die schon zum Frühstück. Jeden Tag stürmte er in die benachbarte Stadt, und die verängstigten Eltern sahen sich gezwungen, ihre Kleinen vor ihm zu verstecken. Aber das war natürlich, bevor er Zeralda kennenlernte. Sie war zwar nur ein kleines Mädchen, aber sie besaß eine so mächtige Waffe, dass sie damit sogar einen grimmigen Menschenfresser im Zaum halten konnte ...
»Ein üppiger Klassiker, in dem die Freude an kulinarischen Genüssen mindestens so wichtig ist wie der Glaube an das Gute.«Annabelle
»Der Kinderbuchklassiker, der so unzimperlich wie eindrücklich belegt, daß Liebe eben doch durch den Magen geht ...«Bücherbär
»Man kann jeden Riesen fragen, und er wird einem versichern: ›Menschen schmecken köstlich.‹ Zeraldas Riese ist da kein bißchen anders. Früher liebte er es, Kinder zum Frühstück zu verspeisen. Jeden Tag stürmte er in die benachbarte Stadt, und die verängstigten Eltern sahen sich gezwungen, ihre Kleinen vor ihm zu verstecken. Aber das war natürlich, bevor er Zeralda kennenlernte. Sie war zwar nur ein kleines Mädchen, aber sie besaß eine so mächtige Waffe, daß sie damit sogar einen grimmigen Menschenfresser im Zaum halten konnte. Als Tomi Ungerers zum Schreien komisches Bilderbuch 1967 zum ersten Mal erschien, überschlugen sich die Kritiker vor Begeisterung: ›Köstlicher Humor ... in kraftvollen, frechen, plakativen Bildern illustriert, mit dem komischen Erfindungsreichtum, der Mr. Ungerer stets auszeichnet‹ (School Library Journal), und ›mit diesem witzigen Buch übertrifft Tomi Ungerer sich selbst. Sein Held ist der schrecklichste, häßlichste — und doch betörendste — Riese, den man sich nur vorstellen kann‹ (Book World). Tomi Ungerer hat mehr als 100 Bücher illustriert, viele davon sind von ihm selbst verfaßt, darunter ›Tomi Ungerers Heidi‹, ›Die drei Räuber‹, ›Kein Kuß für Mutter‹ und ›Crictor‹. Ungerer lebt in der Grafschaft Cork in Irland.«Delacorte Press Books For Young Readers
»Bereitet kleinen und großen Kindern barbarisches Vergnügen.«Die Weltwoche
»Tomi Ungerer kann boshaft sein, wie er will: Kindern gehört seine ganze Liebe und Solidarität.«Tages-Anzeiger