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Jules Verne  |  Zwanzigtausend Meilen unter Meer  |  Roman, Taschenbuch, 448 Seiten | € (D) 9.90 / sFr 17.90* / € (A) 10.20

Roman, detebe 20245 Broschur, 448 Seiten
Erschienen in Dez. 2002

ISBN 978-3-257-20245-8
(D) 9.90 / (A) 10.20
sFr 17.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Jules Verne
Zwanzigtausend Meilen unter Meer

Roman in zwei Bänden
Aus dem Französischen von Peter G. Hubler

Die ebenso abenteuerliche wie folgenreiche Geschichte vom stolzen Kapitän Nemo und seiner ›Nautilus‹, dem ersten U-Boot der Welt. Der Konstrukteur der Tauchkugel, William Beebe, bekannte, Jules Verne sei der Vater des Gedankens gewesen. Simon Lake, der U-Boot-Erbauer, sagte von seiner Schöpfung, sie sei »Stück für Stück die ›Nautilus‹«. Und ›Nautilus‹ nannten die Amerikaner ihr erstes Atom-U-Boot, das Kapitän Nemos Reise unterm Packeis zum Pol dann tatsächlich unternahm.

Mehr zum Inhalt

Dies ist die ebenso abenteuerliche wie folgenreiche Geschichte vom stolzen Kapitän Nemo und seiner ›Nautilus‹, dem ersten U-Boot der Welt. Beim Erscheinen des Buches war der Architekt des Suez-Kanals, Lesseps, so begeistert, dass seine Empfehlung Jules Verne zum Ritter der Ehrenlegion machte. Der Konstrukteur der Tauchkugel, William Beebe, bekannte, Jules Verne sei der Vater des Gedankens gewesen. Auguste Piccard fühlte sich bei seiner ersten Tauchfahrt »in eine Szene aus ›Zwanzigtausend Meilen unter Meer‹ versetzt«. Simon Lake, der U-Boot-Erbauer, sagte von seiner Schöpfung, sie sei »Stück für Stück die Nautilus«. Und ›Nautilus‹ nannten die Amerikaner ihr erstes Atom-U-Boot, das Kapitän Nemos Reise unterm Packeis zum Pol dann tatsächlich unternahm.

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»Die Reisen von Jules Verne sind, selbst wenn sie nicht Wirklichkeit geworden sind, ja selbst wenn sie nie Wirklichkeit werden, äußerste wissenschaftliche Möglichkeit; und die gewagtesten sind nur Paradoxien auf und Übertreibungen von Wahrheiten, die bald anerkannt sein werden. Hier wird Pegasus von einem mathematischen Geist geritten und gezügelt; die Phantasie angewandt auf eine faktische Erfindung, mit soviel wahren, realistischen und präzisen Details, wie es zur Erzeugung einer perfekten Illusion nötig ist. Jules Verne erinnert mehr an Edgar Poe und Daniel Defoe als an Swift, oder besser gesagt: er hat seinen eigenen Stil gefunden und von Anfang an zur höchsten Vollendung gebracht.«Théophile Gautier

»Jules Verne war der letzte seherische Schriftsteller. Was er ersann, ist Wirklichkeit geworden.«Eugène Ionesco

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