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Jeremias Gotthelf  |  Geld und Geist  |  Roman, Taschenbuch, 464 Seiten | € (D) 12.90 / sFr 22.90* / € (A) 13.30

Roman, detebe 20565 Broschur, 464 Seiten
Erschienen in Okt. 2004
Nicht lieferbar!

ISBN 978-3-257-20565-7

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Jeremias Gotthelf
Geld und Geist

oder Die Versöhnung

Auf dem Liebwyler Hof führen Christen und Änneli mit ihren drei Kindern ein gottesfürchtiges und harmonisches Leben. Fleiß und Gutherzigkeit der wohlhabenden Gutsleute sind in der Umgebung wohlbekannt. Da verliert Christen durch eigenes Ungeschick eine große Summe Geld. Der Verlust schlägt in unerwartetem Ausmaß auf die Gemüter. Da, wo man in der Familie so liebevollen Umgang miteinander pflegte, wächst nun Verbitterung heran. Groll und Entfremdung machen sich auch unter den Kindern breit. Erst das nahende Pfingstfest scheint die Versöhnung möglich zu machen. Freilich sind da auch weiterhin die materiellen Zwänge des Daseins zu spüren, und es wird sich zeigen, ob ›Geld‹ und ›Geist‹ nebeneinander bestehen können...

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»Die tiefe und großartige Einfachheit Gotthelfs, welche in neuester Gegenwart wahr ist und zugleich so ursprünglich, daß sie an das gebärende und maßgebende Altertum der Poesie erinnert, an die Dichter anderer Jahrtausende, erreicht keiner.«Gottfried Keller

»›Geld und Geist‹ ist Gotthelfs reinstes religiöses Bekenntnis, ein Buch von der Heiligung des Lebens und von der Ausgießung des Geistes, eine pfingstliche Dichtung – denn der Geist, den der lapidare Titel nennt, ist der Heilige Geist der Bibel.«Walter Muschg

»Gotthelf überragt im Gebiet deutschen Schrifttums das Format Grimmelshausens, Stifters und Sealsfields; angemessen ist nur der Vergleich mit Cervantes, Tolstoj, Dickens, Balzac, ja sogar mit Homer.«Die deutsche Literatur im 19. Jahrhunder

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