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Wilhelm Busch, Friedrich Bohne (Hg.), Wilhelm Busch (Ill.)  |  Eduards Traum / Der Schmetterling und Autobiographisches  |  Taschenbuch, 160 Seiten | € (D) 7.90 / sFr 13.90* / € (A) 8.20

detebe 21899, 160 Seiten
Erschienen im April 2007
Nicht lieferbar!

ISBN 978-3-257-21899-2

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Wilhelm Busch
Eduards Traum / Der Schmetterling und Autobiographisches

Herausgegeben von Friedrich Bohne

›Eduards Traum‹ und ›Der Schmetterling‹ gehören zu seinen späteren Werken, voll feiner Ironie und wohlwollendem Spott. Der Band enthält außerdem zwei autobiographische Texte: ›Was mich betrifft‹ und ›Von mir über mich‹.

Mehr zum Inhalt

Zunächst versuchte sich Wilhelm Busch als akademischer Maler, erntete jedoch für seine Bilder weniger Anerkennung als für seine Karikaturen. Dies und der »drängende Ernährungstrieb« veranlassten ihn bald, seine Arbeit als Karikaturist, Lyriker und Theaterautor zu intensivieren. ›Eduards Traum‹ und ›Der Schmetterling‹ gehören zu seinen späteren Werken, voll feiner Ironie und wohlwollendem Spott. Der Band enthält außerdem zwei autobiographische Texte: ›Was mich betrifft‹ und ›Von mir über mich‹. Herausgegeben in Zusammenarbeit mit dem Wilhelm-Busch-Museum in Hannover. Alle Bildergeschichten sind nach Originalvorlagen, nach Andrucken von den Originalhölzern oder nach ausgesuchten Erst- und Frühdrucken reproduziert. Alle Texte sind nach Handschriften, Verlagsabschriften und Erstausgaben neu durchgesehen und mit einem kritischen Anhang versehen.

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»Busch war und ist komisch, immer noch. Von Ernstmachern gibt es genug, während sich die großen Spaßmacher an den Fingern dreier Hände abzählen lassen.« Robert Gernhart

»War er, der in späten Jahren ein paar phantastische Prosa-Erzählungen schrieb, ›Eduards Traum‹ und ›Der Schmetterling‹, schließlich doch ein verborgener Romantiker? Das Element der romantischen Ironie freilich ist ihm zu eigen. Aber falls zur Romantik Illusion und Verklärung gehören, dann war er Antiromantiker, weil mit seinem Zeichengriffel und mit seiner öffentlichen Schreibfeder Desillusionist. Die Rousseausche Mitteilung ›Der Mensch ist gut‹ schien ihm gewiß als Sehfehler; man könnte ihn eher für einen Illustrator der Erbsünde halten, die nun eben im Gewand seiner Gegenwart auftritt.«Theodor Heuss

»Fast jedes meiner Bücher zeigt, wie sehr ich von Wilhelm Busch gestohlen habe.« Maurice Sendak

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