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Walter Nigg  |  Rembrandt  |  Biographie, Hardcover Leinen, 176 Seiten | € (D) 19.90 / sFr 35.90* / € (A) 20.50

Biographie, Hardcover Leinen, 176 Seiten
Erschienen im Mai 2006
Nicht lieferbar!

ISBN 978-3-257-06532-9

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Walter Nigg
Rembrandt

Maler des Ewigen

Heute ist der Rang Rembrandts unbestritten, er gilt als einer der großen Meister. Vincent van Gogh, ein großer Verehrer Rembrandts, faßt sein Erlebnis mit ihm in den Worten zusammen: »Man kann nicht ernsthaft Rembrandt lieben, ohne sicher zu wissen, daß es einen Gott gibt!« Der Theologe Walter Nigg ist überwältigt von der Kunst Rembrandts – mit Recht. Kein anderer Maler hat die Bibel so innig verstanden und mit seinen Bildern und Zeichnungen so zeitlos wiedergegeben. Wie sehr seine Kunst mit seinem Glauben, und dem Zweifel daran, verbunden ist, das zeigt Niggs biographische Studie über den niederländischen Maler mit Leidenschaft und Eindrücklichkeit.

Mehr zum Inhalt

Rembrandt sei ein »Autodidakt«, dem es nicht gegeben war, »der Schönheit gerecht zu werden«, ein »grillenhafter Künstler«, der auf dem Gemälde der Nachtwache die »kümmerlichsten Figuren« gemalt hat, die überdies misslungen seien. Rembrandt habe sich »der stärksten Verzeichnungen und Fehler in der Linienperspektive« schuldig gemacht und müsse seine »Unfähigkeit, den Menschenleib normal zu bilden, bitter empfunden haben«. Von »grässlich Barbarischem« und »pöbelhaften Physiognomien« spricht der Kunsthistoriker Jacob Burckhardt, der sich in seiner Ablehnung des holländischen Malers nicht genugtun konnte. Heute ist der Rang Rembrandts unbestritten, er gilt als einer der großen Meister. Vincent van Gogh, ein großer Verehrer Rembrandts, fasst sein Erlebnis mit ihm in den Worten zusammen: »Man kann nicht ernsthaft Rembrandt lieben, ohne sicher zu wissen, dass es einen Gott gibt!« Der Theologe Walter Nigg ist überwältigt von der Kunst Rembrandts – mit Recht. Kein anderer Maler hat die Bibel so innig verstanden und mit seinen Bildern und Zeichnungen so zeitlos wiedergegeben. Wie sehr seine Kunst mit seinem Glauben, und dem Zweifel daran, verbunden ist, das zeigt Niggs biographische Studie über den niederländischen Maler mit Leidenschaft und Eindrücklichkeit.

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»Sehr lesenswert. Walter Nigg versteht es - nachvollziehbar argumentiert und sprachlich geschliffen formuliert - Rembrandt als religiösen Maler vorzustellen, dessen Werk nur aus dem Glauben zu verstehen ist.«Image

»Das hübsche dünne Bändchen setzt sich dabei vom Rest der zahllosen Biographien des Malers ab. Der 1988 gestorbene Pfarrer und Philosoph Nigg erzählt und analysiert das Leben und das Werk Rembrandts nicht aus der Sicht des Kunstexperten, sondern des Theologen.«Mannheimer Morgen

»Niggs ›Rembrandt‹ besticht durch die Tiefe seiner Gedanken, die Schönheit seiner Sprache, die Sicherheit des Autors beim Eintauchen in des Malers Bilderwelt.«Rheinische Post

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