Eine literarische Biographie in Texten und Bildern
Aufsätze und Vorträge
Ein Porträt von Liliana Betti
Sein Leben erzählt von Otto A. Böhmer
Sein Leben erzählt von Otto A. Böhmer
Lebensgeschichte und Natürliche Ebentheuer des Armen Mannes im Tockenburg
Ein biographischer Essay über Zelda und F. Scott Fitzgerald
Die Erinnerungen des Mozart-Librettisten
erzählt von Diogenes Laertios
Erinnerungen an Marion Dönhoff
oder Wie man einen Thriller schreibt
Eine Biographie
Vom Ringen und Schreiben
Mein Leben, meine Romane, meine Filme
Eine Biographie von Tullio Kezich
Eine Biographie
Autobiographischer Roman
Reden und Aufsätze über Hugo Loetscher
Eine Art Biographie
Melancholiker, Streiter in Marx, Epikureer
Ein Soldat der Kirche
Aus der Frühzeit der deutschen Demokratie
Auf dem Weg zu einer Autobiographie
Ein denkwürdiges Leben
Sein Bild vom Menschen
Keine Autobiographie
Ein Bericht
Die Biographie des Paulo Coelho
Eine Kindheit in Irland
Erinnerungen aus den Jahren 1905–1913
Eine Biographie
oder Die Ahnung vom Ganzen
Eine Biographie
Tagebücher 1960–1963
Pedigree
Selbstportrait der Künstlerin als junge Frau
Eine Art Autobiographie
Erinnerungen eines deutschen Juden
Meine Kindheit im Elsaß
Daten zu Leben und Werk
Eine Biographie
Heute ist der Rang Rembrandts unbestritten, er gilt als einer der großen Meister. Vincent van Gogh, ein großer Verehrer Rembrandts, faßt sein Erlebnis mit ihm in den Worten zusammen: »Man kann nicht ernsthaft Rembrandt lieben, ohne sicher zu wissen, daß es einen Gott gibt!« Der Theologe Walter Nigg ist überwältigt von der Kunst Rembrandts – mit Recht. Kein anderer Maler hat die Bibel so innig verstanden und mit seinen Bildern und Zeichnungen so zeitlos wiedergegeben. Wie sehr seine Kunst mit seinem Glauben, und dem Zweifel daran, verbunden ist, das zeigt Niggs biographische Studie über den niederländischen Maler mit Leidenschaft und Eindrücklichkeit.
Rembrandt sei ein »Autodidakt«, dem es nicht gegeben war, »der Schönheit gerecht zu werden«, ein »grillenhafter Künstler«, der auf dem Gemälde der Nachtwache die »kümmerlichsten Figuren« gemalt hat, die überdies misslungen seien. Rembrandt habe sich »der stärksten Verzeichnungen und Fehler in der Linienperspektive« schuldig gemacht und müsse seine »Unfähigkeit, den Menschenleib normal zu bilden, bitter empfunden haben«. Von »grässlich Barbarischem« und »pöbelhaften Physiognomien« spricht der Kunsthistoriker Jacob Burckhardt, der sich in seiner Ablehnung des holländischen Malers nicht genugtun konnte. Heute ist der Rang Rembrandts unbestritten, er gilt als einer der großen Meister. Vincent van Gogh, ein großer Verehrer Rembrandts, fasst sein Erlebnis mit ihm in den Worten zusammen: »Man kann nicht ernsthaft Rembrandt lieben, ohne sicher zu wissen, dass es einen Gott gibt!« Der Theologe Walter Nigg ist überwältigt von der Kunst Rembrandts – mit Recht. Kein anderer Maler hat die Bibel so innig verstanden und mit seinen Bildern und Zeichnungen so zeitlos wiedergegeben. Wie sehr seine Kunst mit seinem Glauben, und dem Zweifel daran, verbunden ist, das zeigt Niggs biographische Studie über den niederländischen Maler mit Leidenschaft und Eindrücklichkeit.
»Sehr lesenswert. Walter Nigg versteht es - nachvollziehbar argumentiert und sprachlich geschliffen formuliert - Rembrandt als religiösen Maler vorzustellen, dessen Werk nur aus dem Glauben zu verstehen ist.«Image
»Das hübsche dünne Bändchen setzt sich dabei vom Rest der zahllosen Biographien des Malers ab. Der 1988 gestorbene Pfarrer und Philosoph Nigg erzählt und analysiert das Leben und das Werk Rembrandts nicht aus der Sicht des Kunstexperten, sondern des Theologen.«Mannheimer Morgen
»Niggs ›Rembrandt‹ besticht durch die Tiefe seiner Gedanken, die Schönheit seiner Sprache, die Sicherheit des Autors beim Eintauchen in des Malers Bilderwelt.«Rheinische Post