Ein Buch für Schweizer Kinder
Die Wandmalereien aus der Berner Laubeggstraße
Venezianische Bilder und Geschichten
Erinnerungen aufgezeichnet von Felizitas von Schönborn
oder Wie man Romane schreibt
Mit Zeichnungen von Tatjana Hauptmann
Ein Querschnitt durch das Werk der bedeutenden Schweizer Bildhauerin
Gesammelte dramatische Geschichten mit Doktor Klöbner und Herrn Müller-Lüdenscheidt, Herrn und Frau Hoppenstedt, Erwin Lindemann u.v.a.
Alle Dramen, Geschichten, Festreden, Liebesbriefe, Kochrezepte, der legendäre Opernführer und etwa zehn Gedichte
circa acht Portraits
Gesammelte Geschichten in Wort und Bild
und sechs andere dramatische Geschichten
Neue gesammelte Texte und Zeichnungen
passen einfach nicht zusammen
Eine Art Biographie
in Wort und Bild
Bewegende Worte zu freudigen Ereignissen, Kindern, Hunden, weißen Mäusen, Vögeln, Freunden, Prominenten und so weiter
in Wort und Bild
erlogen von Loriot
Hundert Zeichnungen und Graphiken 1898–1952
Maler des Ewigen
Erinnerungen aus den Jahren 1905–1913
Aus Gesprächen zwischen Picasso und seinen Freunden
Eine Art Autobiographie
Essays über Tomi Ungerer zu seinem 80. Geburtstag
Meine Kindheit im Elsaß
Die schönsten Geschichten, Gedichte und Aphorismen
Eine Retrospektive
Die besten Cartoons
Ein kurzer Roman über die längste Geschichte der Welt
Ein Märchen
Das Skizzenbuch
»Daran besteht kein Zweifel: Amerika wurde von Saul Steinberg entdeckt, oder, wie es sein Kritikerfreund Harold Rosenberg ein wenig genauer ausgedrückt hat: ›Amerika wurde für Saul Steinberg gemacht.‹ Über 50 Jahre lang hat Steinberg den amerikanischen Traum und seine Nachtseite mitgestaltet. ›Die Entdeckung Amerikas‹, das ist die Summe Amerikas und die Saul Steinbergs.«
»Der Prachtband ›Die Entdeckung Amerikas‹ enthält über 200 ironische, zärtliche und melancholische Zeichnungen, in denen ein Land, das wir zu kennen glaubten, buchstäblich neu entdeckt wird. Ein hinreißender Überblick über das Œuvre des Künstlers.«Badische Zeitung
»Für Amerika-Fans ein ›must‹, für Amerika-Hasser eine Delikatesse, für Leute, die das Land noch nicht kennen, eine Einstiegsdroge. Einer der genialsten Zeichner des 20. Jahrhunderts.«Cosmopolitan
»Auch aggressive Kritzelstrukturen gehören seit einigen Jahren zu den Stilmitteln des eingefleischten, wortkargen Misanthropen, der in seinem bereits recht früh geübten Pessimismus mehr als über die Maßen recht behalten hat, nicht nur in puncto Amerika.«Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Saul Steinbergs Entdeckung Amerikas ist friedlich. Statt mit der Flinte nimmt der 1914 geborene Graphiker rumänischer Herkunft Land und Leute mit dem Bleistift aufs Korn. Dabei gelingt es ihm, die Realität hinter der Paraden-Fassade aufzustöbern, und mit viel Ironie die Wirklichkeit des amerikanischen Traumes aufzudecken. Ziel seiner Attacken sind weniger die Indianer, sondern mehr die einstigen Helden des Wilden Westens. Der Betrachter der teils kolorierten Zeichnungen entdeckt eine bunte, verwirrende Welt voller High-Tech, Autoabgasen, kläffenden Hunden und Mickey-Mäusen, Hippies, Bürgerkrieg und Freiheitsstatuen - und immer wieder Amerika als Mittelpunkt des Universums ... Die Graphiken Steinbergs erinnern an Kinderzeichnungen, dann wieder an Comics, Pop-Art, Werbeplakate und Architekturzeichnungen. So wirken seine Arbeiten oft realistisch und surrealistisch zugleich; immer sind sie voller spielerischer Leichtigkeit, auch bei ernsten Themen.«Graphische Kunst
»Steinberg einen Karikaturisten zu nennen hieße, den Begriff der Karikatur zu erweitern um so etwas wie eine literarische Wahrnehmung, die mit den Mitteln der Zeichenkunst die Pointe vermeidet und die Wahrheit trifft. Und nun: Steinbergs Wahrheit über die Vereinigten Staaten von Amerika. Auf 208 farbigen Seiten entwickelt und wandelt sie sich ebenso wie der Zeichner, der in ›Die Entdeckung Amerikas‹ auch neu zu entdecken ist. Nahaufnahmen und Panoramen von Steinbergs Amerika, zusammengestellt in lockerer chronologischer Folge, die hier und da unaufdringlich durch Motivvergleiche aufgebrochen wird. Steinberg ist unerschöpflich.«Hannoversche Allgemeine Zeitung
»Wer die Seele, die Hinter- und Abgründe dieses Landes kennenlernen will, sollte den neuen Band des amerikanischen Zeichners Saul Steinberg hinzuziehen und den Titel wörtlich nehmen: ›Die Entdeckung Amerikas‹. Zur 500-Jahr-Feier erschienen, ist es eine wundersame Darstellung des Nachkriegsamerikas mit allen seinen Wünschen und Realitäten, mit seinen Glanzpunkten und Schrunden, mit seiner Lebensart und Lebensunart. Und es ist Kunst vom Feinsten.«Magazin