Ein Buch für Schweizer Kinder
Die Wandmalereien aus der Berner Laubeggstraße
Venezianische Bilder und Geschichten
Erinnerungen aufgezeichnet von Felizitas von Schönborn
oder Wie man Romane schreibt
Mit Zeichnungen von Tatjana Hauptmann
Ein Querschnitt durch das Werk der bedeutenden Schweizer Bildhauerin
Gesammelte dramatische Geschichten mit Doktor Klöbner und Herrn Müller-Lüdenscheidt, Herrn und Frau Hoppenstedt, Erwin Lindemann u.v.a.
Alle Dramen, Geschichten, Festreden, Liebesbriefe, Kochrezepte, der legendäre Opernführer und etwa zehn Gedichte
circa acht Portraits
Gesammelte Geschichten in Wort und Bild
und sechs andere dramatische Geschichten
Neue gesammelte Texte und Zeichnungen
passen einfach nicht zusammen
Eine Art Biographie
in Wort und Bild
Bewegende Worte zu freudigen Ereignissen, Kindern, Hunden, weißen Mäusen, Vögeln, Freunden, Prominenten und so weiter
in Wort und Bild
erlogen von Loriot
Hundert Zeichnungen und Graphiken 1898–1952
Maler des Ewigen
Erinnerungen aus den Jahren 1905–1913
Aus Gesprächen zwischen Picasso und seinen Freunden
Eine Art Autobiographie
Essays über Tomi Ungerer zu seinem 80. Geburtstag
Meine Kindheit im Elsaß
Die schönsten Geschichten, Gedichte und Aphorismen
Eine Retrospektive
Die besten Cartoons
Ein kurzer Roman über die längste Geschichte der Welt
Ein Märchen
Das Skizzenbuch
Nur wenige Eingeweihte wussten um Patricia Highsmith' Doppelbegabung als Schriftstellerin und Malerin: »Als ich ungefähr 23 Jahre alt war, habe ich mich gefragt, ob ich lieber Malerin werden sollte oder Schriftstellerin.« (Patricia Highsmith in ihrem letzten Interview am 12. November 1994, in der Neuen Zürcher Zeitung.)
Patricia Highsmiths ›andere‹ Biographie in Stichworten: 1921 als Tochter einer Modezeichnerin und eines Werbegraphikers in Fort Worth/Texas geboren. Lieblingsbuch in der elterlichen Bibliothek: ›Die Anatomie des Menschen‹, eine Anleitung zum Aktzeichnen. Nach der Highschool belegt Patricia Highsmith 1938 einen Kurs in Aktzeichnen. Literatur- und Zoologiestudium an der Columbia University in New York (in der Collegezeitung erscheinen ihre ersten Kurzgeschichten). Highsmith fährt allein nach Mexiko, um ihren ersten Roman zu schreiben: Der Roman wird abgebrochen, Patricia Highsmith kehrt mit vollen Skizzenbüchern nach New York zurück und trägt sich mit dem Gedanken, Malerin zu werden. Ihren ersten Lebensunterhalt verdient sie als Comiczeichnerin und -texterin (u.a. ›Superman‹); abends schreibt sie. Auch nach dem internationalen Durchbruch 1950 mit ihrem ersten veröffentlichten Roman, ›Zwei Fremde im Zug‹, malt, zeichnet und modelliert Patricia Highsmith weiter; 1958 erscheint ›Miranda the Panda is on the Veranda‹, ein Kinderbuch mit Zeichnungen und Text von Patricia Highsmith. Auf den Spuren ihres literarischen Vorbildes Henry James bereist Highsmith ab 1949 den alten Kontinent (wo sie von 1963 bis zu ihrem Tod am 4. Februar 1995 in Locarno/Tessin wohnen wird): das vielerorts zerstörte Nachkriegseuropa, gesehen mit den Augen einer Amerikanerin. Hochsensible, fast heitere kleine Federzeichnungen und Aquarelle von Städten und Landschaften, in denen die Schriftstellerin z.T. ihre dunklen Romane und Geschichten ansiedelt. Porträts von Freunden und liebevolle Katzenbilder bevölkern ihre Tage- und Skizzenbücher ebenso wie erschreckende Schneckenstudien.
»Die Krimi-Berühmtheit als Künstlerin: Eine Entdeckung. Sie ist ein echtes Multitalent, sie erzeugt auch mit einfachen Mitteln schöne und intensive Stimmungen.«Die Furche
»Diese Skizzen, Aquarelle und Zeichnungen sind farbige Erinnerungen, phantasievolle Bilder-Geschichten, in denen die Highsmith von Landschaften, Städten, von Straßen und dem Meer, von Leuten und kleinen Beobachtungen erzählt, poetisch, manchmal mit skurrilem Humor, aber immer anregend, so daß es dem Betrachter nie langweilig wird, wenn sein Blick über diese Bilder schweift, die nicht zuletzt auch etwas vom gar nicht düsteren Lebensgefühl dieser Autorin verraten, die so meisterlich in ihren Romanen den alltäglichen Schrecken beschrieb und die Abgründe der Seele ausleuchtete.«Mannheimer Morgen