Ein Buch für Schweizer Kinder
Die Wandmalereien aus der Berner Laubeggstraße
Venezianische Bilder und Geschichten
Erinnerungen aufgezeichnet von Felizitas von Schönborn
oder Wie man Romane schreibt
Mit Zeichnungen von Tatjana Hauptmann
Ein Querschnitt durch das Werk der bedeutenden Schweizer Bildhauerin
Gesammelte dramatische Geschichten mit Doktor Klöbner und Herrn Müller-Lüdenscheidt, Herrn und Frau Hoppenstedt, Erwin Lindemann u.v.a.
Alle Dramen, Geschichten, Festreden, Liebesbriefe, Kochrezepte, der legendäre Opernführer und etwa zehn Gedichte
circa acht Portraits
Gesammelte Geschichten in Wort und Bild
und sechs andere dramatische Geschichten
Neue gesammelte Texte und Zeichnungen
passen einfach nicht zusammen
Eine Art Biographie
in Wort und Bild
Bewegende Worte zu freudigen Ereignissen, Kindern, Hunden, weißen Mäusen, Vögeln, Freunden, Prominenten und so weiter
in Wort und Bild
erlogen von Loriot
Hundert Zeichnungen und Graphiken 1898–1952
Maler des Ewigen
Erinnerungen aus den Jahren 1905–1913
Aus Gesprächen zwischen Picasso und seinen Freunden
Eine Art Autobiographie
Essays über Tomi Ungerer zu seinem 80. Geburtstag
Meine Kindheit im Elsaß
Die schönsten Geschichten, Gedichte und Aphorismen
Eine Retrospektive
Die besten Cartoons
Ein kurzer Roman über die längste Geschichte der Welt
Ein Märchen
Das Skizzenbuch
Paul Flora ist nicht nur ein großer Zeichner, sondern auch ein großer Erzähler. Das ist wohl das Geheimnis seiner Kunst – aus scheinbar flüchtig hingeworfenen Strichen entstehen hintergründige Miniaturgeschichten von der schweren Leichtigkeit des Seins, voller rabenschwarzem Humor, aber auch voller Poesie. Die Zeichnungen 1938–2001 sind weit mehr als ein Querschnitt durch Floras bisheriges Werk – über ein Drittel von ihnen ist während der letzten fünf Jahre entstanden...
Zärtlich und grausam zugleich ist sie, schwebend leicht und in die Tiefe ziehend, pechdüster und lichthell – die Welt des österreichischen Zeichners Paul Flora. Sie ist bevölkert von »Vogelscheuchen, Venezianern, Attentätern, Würdenträgern, Gartenzwergen, Großfürsten, Österreichern, missbrauchten Damen, Künstlerkollegen und Kardinälen, Volksversammlungen« (Renate Franke/Der Tagesspiegel, Berlin) und vielem anderem mehr. 1953 erschien Paul Floras erstes Buch im Diogenes Verlag – es folgten vierzig weitere, die meisten bei Diogenes. Schnell schuf sich Flora einen Ruf als Meister der Schraffurzeichnung, der durch Tausende von feinen und feinsten Strichen hintergründige Zeichnerpoesie schafft. Der vorliegende Band ist so umfangreich, dass er als Retrospektive gelten könnte – wenn er nicht viel mehr wäre als bloß das: Neben einer Begegnung mit dem bisherigen Werk Floras sind auch sehr viele neue Zeichnungen aus den letzten fünf Jahren darin zu finden.
»Floras Kunst ist die Bewältigung des trügerischen Lichts durch die Schönheit der Düsternis. Unheimlich wie das Dasein und brillierend in der Form.« Abendzeitung