Ein Buch für Schweizer Kinder
Die Wandmalereien aus der Berner Laubeggstraße
Venezianische Bilder und Geschichten
Erinnerungen aufgezeichnet von Felizitas von Schönborn
oder Wie man Romane schreibt
Mit Zeichnungen von Tatjana Hauptmann
Ein Querschnitt durch das Werk der bedeutenden Schweizer Bildhauerin
44 lieblose Zeichnungen
Gesammelte dramatische Geschichten mit Doktor Klöbner und Herrn Müller-Lüdenscheidt, Herrn und Frau Hoppenstedt, Erwin Lindemann u.v.a.
Alle Dramen, Geschichten, Festreden, Liebesbriefe, Kochrezepte, der legendäre Opernführer und etwa zehn Gedichte
circa acht Portraits
Gesammelte Geschichten in Wort und Bild
und sechs andere dramatische Geschichten
Neue gesammelte Texte und Zeichnungen
passen einfach nicht zusammen
Eine Art Biographie
in Wort und Bild
Bewegende Worte zu freudigen Ereignissen, Kindern, Hunden, weißen Mäusen, Vögeln, Freunden, Prominenten und so weiter
in Wort und Bild
erlogen von Loriot
Hundert Zeichnungen und Graphiken 1898–1952
Maler des Ewigen
Erinnerungen aus den Jahren 1905–1913
Aus Gesprächen zwischen Picasso und seinen Freunden
Eine Art Autobiographie
Essays über Tomi Ungerer zu seinem 80. Geburtstag
Meine Kindheit im Elsaß
Eine Retrospektive
Die besten Cartoons
Ein kurzer Roman über die längste Geschichte der Welt
Ein Märchen
Das Skizzenbuch
Am Anfang war die Suppe – und was aus ihr geworden ist, zeigt Waechter auf über 50 schöpferisch-wilden Seiten, eine jede zum Verlieben schön!
»Die Geschichte vom kleinen Mann, der die Welt erschafft und sein Glück findet, wird hier wunderbar lakonisch erzählt, unterlegt mit Illustrationen voller Phantasie und verschrobenem Witz. Bildermärchen für Erwachsene.«Vogue
»F. K. Waechter hat ›Die Schöpfung‹ gemacht. Und es ist gut. Es ist unglaublich gut. Es ist die gewaltigste, großkotzigste, zärtlichste und demütigste Schöpfung, die seit langem geschaffen worden ist. Es ist ein Bilderbuch in Übergröße, es sind Bilder von seltener Wucht, einer verblüffenden Bildfolge, Collagen, die andernorts surrealistisch genannt wurden. Der Text ist lakonisch wie immer bei Waechter, alltäglich einfach und gleichzeitig grandios biblisch.«1001 und 1 Buch
»Friedrich Karl Waechter zeichnet so souverän, daß oft übersehen wird, was er sprachlich leistet, wie er verdichtet. Beiläufig läßt der Texter Waechter das Tätigkeitswort machen von einer Bedeutung in die andere kippen, analog zum Zeichner Waechter, der scheinbar Eindeutiges mit wenigen Strichen neu situiert. Und so, wie er Alltagssprache und Luther-Ton verbindet, so gibt er seinem Kerlchen mal den Blick eines alten Mannes, mal das Staunen eines Knaben.«Die Zeit