Ein Buch für Schweizer Kinder
Die Wandmalereien aus der Berner Laubeggstraße
Venezianische Bilder und Geschichten
Erinnerungen aufgezeichnet von Felizitas von Schönborn
oder Wie man Romane schreibt
Mit Zeichnungen von Tatjana Hauptmann
Ein Querschnitt durch das Werk der bedeutenden Schweizer Bildhauerin
44 lieblose Zeichnungen
Gesammelte dramatische Geschichten mit Doktor Klöbner und Herrn Müller-Lüdenscheidt, Herrn und Frau Hoppenstedt, Erwin Lindemann u.v.a.
Alle Dramen, Geschichten, Festreden, Liebesbriefe, Kochrezepte, der legendäre Opernführer und etwa zehn Gedichte
circa acht Portraits
Gesammelte Geschichten in Wort und Bild
und sechs andere dramatische Geschichten
Neue gesammelte Texte und Zeichnungen
passen einfach nicht zusammen
Eine Art Biographie
in Wort und Bild
Bewegende Worte zu freudigen Ereignissen, Kindern, Hunden, weißen Mäusen, Vögeln, Freunden, Prominenten und so weiter
in Wort und Bild
erlogen von Loriot
Hundert Zeichnungen und Graphiken 1898–1952
Maler des Ewigen
Erinnerungen aus den Jahren 1905–1913
Aus Gesprächen zwischen Picasso und seinen Freunden
Eine Art Autobiographie
Essays über Tomi Ungerer zu seinem 80. Geburtstag
Meine Kindheit im Elsaß
Eine Retrospektive
Die besten Cartoons
Ein kurzer Roman über die längste Geschichte der Welt
Ein Märchen
Das Skizzenbuch
Wenn Sie schon ewig mal wieder ins Theater wollten und nie Zeit dazu hatten: Shakespeares ›Hamlet‹ von F.K. Waechter mit Kasper und Bär neu erzählt!
»Ein Shakespeare, wie es keinen vorher gab: F.K. Waechter malt sich Hamlet aus. Es ist ein Buch wie keines sonst, die Summa eines ganzen Zeichnerlebens, ein Geniebeweis, wie man ihn ein-, zweimal erhoffen darf. Waechters ›Hamlet‹ ist von Shakespeares Geist, ansonsten aber ist er frei in Handlung und Personenwahl. Der Kern ist da, der Mord an Hamlets Vater durch dessen Bruder Claudius. Die Königin ist da, Polonius, Ophelia und Hamlet selbst. Das ist das Personal in Waechters Papiertheater, kein Rosenkranz, kein Güldenstern, kein Fortinbras, kein Laertes, kein Horatio, kein Marcellus. Der ganze Rest ist Bär und Kasper. Und Zeichenkunst. Und was für welche. Vieles sieht nach Waechter aus – was sollte man auch besseres über ein Bilderbuch sagen? Waechters ›Hamlet‹ ist kein Kinderbuch, kein Shakespeare light. Es ist das Buch für Schaulustige schlechthin, für Theatermenschen aller Alter, für diejenigen, die wissen wollen, was die Welt im Innersten zerfallen lässt. Endlos möchte und müsste man schwärmen, denn Waechter beweist, dass es mehr Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, als unsere Schulweisheit sich träumen lässt. Wie gut, dass wir ihn auf der Erde haben.«Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Ein Geniestreich.«Focus
»F. K. Waechter hat 55 Blätter zu ›Hamlet‹ gezeichnet, ein wundervolles Werk, ironisch und tief, und wolle man etwas kritisieren, dann dies: zu wenige Blätter Waechter. More, more, more.«Die Zeit