Ein Buch für Schweizer Kinder
Die Wandmalereien aus der Berner Laubeggstraße
Venezianische Bilder und Geschichten
Erinnerungen aufgezeichnet von Felizitas von Schönborn
oder Wie man Romane schreibt
Mit Zeichnungen von Tatjana Hauptmann
Ein Querschnitt durch das Werk der bedeutenden Schweizer Bildhauerin
Gesammelte dramatische Geschichten mit Doktor Klöbner und Herrn Müller-Lüdenscheidt, Herrn und Frau Hoppenstedt, Erwin Lindemann u.v.a.
Alle Dramen, Geschichten, Festreden, Liebesbriefe, Kochrezepte, der legendäre Opernführer und etwa zehn Gedichte
circa acht Portraits
Gesammelte Geschichten in Wort und Bild
und sechs andere dramatische Geschichten
Neue gesammelte Texte und Zeichnungen
passen einfach nicht zusammen
Eine Art Biographie
in Wort und Bild
Bewegende Worte zu freudigen Ereignissen, Kindern, Hunden, weißen Mäusen, Vögeln, Freunden, Prominenten und so weiter
in Wort und Bild
erlogen von Loriot
Hundert Zeichnungen und Graphiken 1898–1952
Maler des Ewigen
Erinnerungen aus den Jahren 1905–1913
Aus Gesprächen zwischen Picasso und seinen Freunden
Eine Art Autobiographie
Essays über Tomi Ungerer zu seinem 80. Geburtstag
Meine Kindheit im Elsaß
Die schönsten Geschichten, Gedichte und Aphorismen
Eine Retrospektive
Die besten Cartoons
Ein kurzer Roman über die längste Geschichte der Welt
Ein Märchen
Das Skizzenbuch
Diese Zeichnungen gilt es wiederzuentdecken; sie sind ein Skandalon, das bis heute wenig Sprengkraft eingebüsst hat, das noch heute ganz schön politisch-unkorrekt daherkommt. Dem heute so verehrten Dürrenmatt hat es damals den Ruf des Schmierers und Nestbeschmutzers eingetragen.
Als in den 1960er-Jahren in Zermatt eine Typhusepidemie ausbrach, versuchte die saubere Schweiz, den Skandal zu vertuschen. Über diese Art von Chauvinismus und Selbstzufriedenheit mokiert sich Dürrenmatt in seinen imaginären Werbeplakaten für Zermatt, den Lehrerberuf und den Schweizer Wein. Die Plakate – in verregneten Ferien zum Zeitvertreib für seine Kinder gezeichnet – wurden 1963 erstmals veröffentlicht. Nicht nur der Autor Dürrenmatt war wie kaum einer fähig, dem eigenen Land, ja sich selbst, den Spiegel vorzuhalten. Seine antipatriotischen Zeichnungen zeigen Dürrenmatt ebenso als brillanten Satiriker des Stifts. Sie haben ihm in der Schweiz vehemente Ablehnung eingebracht, im Ausland machte er damit Furore. Sieben Plakate wurden im ›Spiegel‹ vorabgedruckt, und die ›Frankfurter Allgemeine Zeitung‹ schrieb: »An ›Die Heimat im Plakat‹ erkennt man den ganzen Dürrenmatt: seine satirische Lust, seine geißelnde Kritik, seinen Willen, durch Gelächter Missstände zu bessern.«
»An diesem Buch erkennt man den ganzen Dürrenmatt: seine satirische Lust, seine geißelnde Kritik, seinen Willen, durch Gelächter Mißstände zu bessern.«Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Diese Sammlung von zum Teil in ihrer Knappheit und Einprägsamkeit nicht mehr zu überbietenden Plakaten kann bei niemandem ein befreiendes Lachen auslösen. Allen möglichen Einwänden gegenüber soll mit Tucholsky (im Jahre 1919!) gefragt und geantwortet werden: Was darf die Satire? Alles. Alles in allem gelang Dürrenmatt hier eine kaum zu übertreffende Sammlung von Anti-Plakaten.«St. Galler Tagblatt