Ein Buch für Schweizer Kinder
Die Wandmalereien aus der Berner Laubeggstraße
Venezianische Bilder und Geschichten
Erinnerungen aufgezeichnet von Felizitas von Schönborn
oder Wie man Romane schreibt
Mit Zeichnungen von Tatjana Hauptmann
Ein Querschnitt durch das Werk der bedeutenden Schweizer Bildhauerin
Gesammelte dramatische Geschichten mit Doktor Klöbner und Herrn Müller-Lüdenscheidt, Herrn und Frau Hoppenstedt, Erwin Lindemann u.v.a.
Alle Dramen, Geschichten, Festreden, Liebesbriefe, Kochrezepte, der legendäre Opernführer und etwa zehn Gedichte
circa acht Portraits
Gesammelte Geschichten in Wort und Bild
und sechs andere dramatische Geschichten
Neue gesammelte Texte und Zeichnungen
passen einfach nicht zusammen
Eine Art Biographie
in Wort und Bild
Bewegende Worte zu freudigen Ereignissen, Kindern, Hunden, weißen Mäusen, Vögeln, Freunden, Prominenten und so weiter
in Wort und Bild
erlogen von Loriot
Hundert Zeichnungen und Graphiken 1898–1952
Maler des Ewigen
Erinnerungen aus den Jahren 1905–1913
Aus Gesprächen zwischen Picasso und seinen Freunden
Eine Art Autobiographie
Essays über Tomi Ungerer zu seinem 80. Geburtstag
Meine Kindheit im Elsaß
Die schönsten Geschichten, Gedichte und Aphorismen
Eine Retrospektive
Die besten Cartoons
Ein kurzer Roman über die längste Geschichte der Welt
Ein Märchen
Das Skizzenbuch
Der Katalog zur großen Sempé-Ausstellung in der Staatsbibliothek München im Sommer 2009, vom 10. Juli bis 8. August 2009. Eine Hommage an den großen französischen Zeichner: ›Sempé in deutschen Sammlungen‹.
Natürlich ist Sempé in Frankreich eine lebende Legende, obschon viele sich fragen, ob es das wirkliche Frankreich oder Paris überhaupt noch gibt – oder ob beide längst Erfindungen Sempés seien, der die Grande Nation und die Ville lumière für alle Ewigkeit in seinen meisterhaften Zeichnungen festgehalten hat. Aber Sempé hat nicht nur seine Heimat als Thema, sondern auch immer wieder Musiker, Radfahrer, Menschen in Cafés und Restaurants – oder New York. Durch seine Zeichnungen und Cover für die legendäre Zeitschrift ›The New Yorker‹ ist Sempé weltbekannt geworden. Eigentlich entdeckt aber wurde Sempé im deutschsprachigen Raum. Man darf nämlich nicht vergessen, dass das erste Buch von Sempé auf Deutsch erschienen ist (bei Diogenes), bevor Sempé in Frankreich verlegt wurde, und dass vor allem die Galerie Bartsch und Chariau in München große Verdienste um die Verbreitung seines künstlerischen Œuvres hat. Nicht zuletzt deswegen befinden sich heute unzählige Originalblätter von Sempé in deutschen Sammlungen. Die Ausstellung in München und der splendid aufgemachte Kunstband präsentieren zum ersten Mal diesen Schatz weltbekannter, aber auch unveröffentlichter Zeichnungen. Und von Sempé gibt es zu dieser Art Retrospektive als Supplément über dreißig unveröffentlichte Zeichnungen zu bestaunen. Merci, Herr Sempé!